NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,47 € | 8,93 € |
| 50 | 0,94 € | 8,46 € |
| 100 | 1,41 € | 7,99 € |
Die Stehlager-Gehäuseeinheit ASPP204 von NKE Steyr mit 20 mm Bohrung bietet eine leichte Lagerung aus Stahlblech für kompakte Wellenanwendungen.
Die Stehlager-Gehäuseeinheit ASPP204 verbindet ein Gehäuse aus Stahlblech mit einem Rillenkugellager aus klassischem Standard-Wälzlagerstahl. Bei einem Bohrungsdurchmesser von 20 mm dient dieses Wälzlager der Führung rotierender Wellen in kompakten Konstruktionen. Die Befestigung auf der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte im Innenring, wodurch sich das Lager direkt montieren lässt. Das zweiteilige Blechgehäuse beansprucht wenig Bauraum und reduziert das Gewicht im Vergleich zu massiven Gussausführungen.
Konstruktionen mit moderaten Belastungen und geringem Bauraum nutzen das geringe Eigengewicht dieses Blechgehäuses. Typische Einsätze finden sich bei leichten Wellenlagerungen sowie im allgemeinen Vorrichtungs- und Apparatebau. Die Einheit deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab, womit sie vielseitige Umgebungsbedingungen bewältigt. Anwender nutzen die Einheit überall dort, wo eine flexible Befestigung von oben und unten gefordert ist.
Zwei Gewindestifte im Innenring klemmen das Wälzlager auf der Welle fest. Dies erleichtert die Arretierung bei zylindrischen Wellen ohne zusätzliche Anschlagbunde. Das Gehäuse aus Stahlblech besitzt eine elastischere Struktur als Gusseisen und bietet ein reduziertes Gewicht für mittlere mechanische Kräfte. Vor dem Einbau lässt sich prüfen, ob die Verschraubung von oben oder unten besser in das jeweilige Maschinenkonzept passt.
Die Einheit verfügt über eine Bohrung von genau 20 mm zur Aufnahme der Welle. Der Lagerkörper besteht aus Standard-Wälzlagerstahl, während das Gehäuse aus geformtem Stahlblech gefertigt ist. Dieses Format ist passend für Standardwellen im leichten Maschinenbau ausgelegt und benötigt durch die schlanke Bauform nur wenig radialen Bauraum am Einbauort.
Die Welle wird durch zwei integrierte Gewindestifte im Innenring gesichert. Beim Anziehen drücken sich diese Stifte gegen den Wellenstumpf und verhindern ein axiales Verrutschen sowie Verdrehen des Lagers. Dadurch entfällt das Drehen von Absätzen oder der Einsatz von Spannhülsen, was den Arbeitsaufwand bei Montage und Reparatur verringert.
Die Betriebstemperatur liegt zwischen -20 und +120 Grad. Dieser Bereich erlaubt den Betrieb in ungeheizten Werkshallen ebenso wie in wärmeren Maschinenumgebungen. Bei Anwendungen nahe den Grenzwerten sollten Anwender die Temperatureinflüsse auf die Schmierung und das Lagerspiel im Dauerbetrieb berücksichtigen.
Blechgehäuse zeichnen sich durch ein niedriges Eigengewicht und eine schlanke Kontur aus. Sie stellen eine wirtschaftliche Lösung dar, wenn keine extremen Schocklasten wie im schweren Anlagenbau auftreten. Das Material Stahlblech bietet zudem eine gewisse Elastizität bei der Montage und reduziert das Gesamtgewicht beweglicher Baugruppen.
Die Stehlager-Gehäuseeinheit bietet flexible Montagemöglichkeiten durch Bohrungen, die eine Verschraubung von oben oder von unten ermöglichen. Dies vereinfacht die Integration in unzugängliche Maschinenrahmen oder Profilkonstruktionen. Vor dem Festziehen der Fußschrauben sollte die Fluchtung zur Gegenlagerung sauber ausgerichtet werden, um Verspannungen im Betrieb zu vermeiden.
Das eingebaute Lager wird aus klassischem Standard-Wälzlagerstahl gefertigt. Dieser Werkstoff weist eine hohe Festigkeit auf und sorgt für gleichmäßigen Lauf der Wälzkörper auf den Laufbahnen. In Verbindung mit dem formstabilen Stahlblechgehäuse ergibt sich eine ausgewogene Einheit für anspruchslose bis mittlere Drehzahlen und Belastungen.
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