SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,49 € | 28,32 € |
| 35 | 2,98 € | 26,84 € |
Die Speedi-Sleeve 99273 von SKF ermöglicht eine schnelle Welleninstandsetzung für Wellen mit 69,67 mm Durchmesser bei 23,83 mm Breite.
Mit der Speedi-Sleeve 99273 erhalten Sie eine praktische Lösung zur Wiederherstellung eingelaufener Wellenoberflächen. Diese dünnwandige Wellenschutzhülse von SKF schafft ohne aufwendiges Nacharbeiten der Welle eine neue Gegenlauffläche für Radial-Wellendichtringe. Gefertigt aus nichtrostendem Stahl bietet die Hülse Beständigkeit gegenüber korrosiven Umgebungsbedingungen. Sie montieren das Bauteil direkt auf dem gereinigten Wellensitz und vermeiden dadurch lange Stillstandzeiten.
An rotierenden Wellen hinterlassen Dichtlippen im Lauf der Zeit Rillen auf der Oberfläche. Die Hülse deckt diese Schadstellen passgenau ab und stellt die Dichtfläche wieder her. Sie eignet sich für Wellendurchmesser im Bereich von 69,67 mm. Dank der Breite von 23,83 mm bietet sie ausreichend Lauffläche für standardisierte Dichtungsanordnungen bei der vorbeugenden oder akuten Instandhaltung.
Der Werkstoff nichtrostender Stahl empfiehlt sich besonders bei Feuchtigkeitseinfluss oder dem Kontakt mit aggressiveren Medien. Achten Sie vor dem Aufschieben darauf, dass die Welle gratfrei und sauber ist. Tiefe Rillen füllen Sie vorab mit geeignetem Spachtelmaterial auf. Durch den Außendurchmesser von 77,85 mm am Montageflansch lässt sich die Hülse präzise positionieren. Der Flansch kann nach dem Einbau bei Bedarf an der Sollbruchstelle entfernt werden.
Eine dünnwandige Reparaturhülse von SKF, die auf eingelaufene Wellen aufgeschoben wird. Sie erzeugt eine glatte Lauffläche für Wellendichtringe, ohne dass die Welle aufwendig abgedreht oder ausgetauscht werden muss.
Die Hülse ist für einen Wellendurchmesser von 69,67 mm ausgelegt. Ihre Baubreite beträgt 23,83 mm und der maximale Außendurchmesser über den Montageflansch liegt bei 77,85 mm.
Nichtrostender Stahl bietet einen erhöhten Schutz gegen Korrosion. Das Material eignet sich für feuchte Umgebungen oder den Kontakt mit Medien, die Standardstähle angreifen könnten, und erhält so die Funktionsfähigkeit der Dichtstelle.
Ein aufwendiges Schleifen oder Nachdrehen der Welle entfällt in der Regel. Sie reinigen die betroffene Stelle gründlich und entgraten die Kanten. Tiefere Riefen können vor dem Aufschieben mit einer passenden Füllmasse ausgeglichen werden.
Der Montageflansch besitzt eine Sollbruchstelle und lässt sich abziehen, falls er an der Einbaustelle mit Gehäuseteilen kollidiert. Wenn ausreichend axialer Bauraum vorhanden ist, darf der Flansch auch an der Hülse verbleiben.
Messen Sie den unbeschädigten Wellendurchmesser an mehreren Stellen im Dichtsitzbereich mit einem geeigneten Messwerkzeug. Der gemessene Mittelwert muss dem angegebenen Nennmaß von 69,67 mm entsprechen, damit die Hülse fest sitzt.
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