SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,25 € | 23,66 € |
| 35 | 2,50 € | 22,41 € |
Die Speedi-Sleeve 99306 von SKF aus nichtrostendem Stahl ermöglicht eine schnelle Reparatur eingelaufener Wellen mit 78 mm Durchmesser bei 19,05 mm Breite.
Mit der Speedi-Sleeve 99306 stellt SKF eine Lösung zur Instandsetzung beschädigter Dichtungslaufbahnen bereit. Wenn Wellendichtringe Riefen in Wellenoberflächen hinterlassen, stellt diese Reparaturhülse aus nichtrostendem Stahl eine funktionale Gegenlauffläche wieder her. Dadurch entfällt das zeitaufwendige Abdrehen oder Aufspritzen der Welle. Mit einer Bohrung von 78 mm und einer Breite von 19,05 mm deckt die Hülse die typische Kontaktzone von Radial-Wellendichtringen im industriellen Umfeld ab.
Die Reparaturhülse kommt vor allem bei eingelaufenen Wellenoberflächen im Bereich von Wellendichtringen zum Einsatz. Typische Ursachen für den Verschleiß sind abrasive Partikel im Schmierstoff oder Reibung an der Dichtlippe. Durch den Werkstoff nichtrostender Stahl widersteht die Hülse korrosiven Einflüssen sowie Feuchtigkeit. Das Bauteil eignet sich für rotierende Wellen und stellt eine glatte Gegenlauffläche für berührende Dichtelemente bereit.
Vor der Montage prüfen Sie den Durchmesser der unbeschädigten Welle direkt neben der Einlaufspur. Das Maß muss exakt zur 78-mm-Bohrung der Hülse passen, damit der erforderliche Presssitz greift. Tiefe Riefen auf der Welle füllen Sie vor dem Aufschieben mit geeigneter Spachtelmasse auf. Die Breite von 19,05 mm bietet ausreichend Überdeckung für die Dichtlippe. Der Montagebund lässt sich bei Bedarf an der Sollbruchstelle entfernen.
Eine dünnwandige Wellenschutzhülse von SKF, die über verschlissene Wellen mit 78 mm Durchmesser geschoben wird. Sie erzeugt eine neue Lauffläche für Radial-Wellendichtringe, ohne dass die Welle nachbearbeitet oder getauscht werden muss. Das Bauteil besteht aus korrosionsbeständigem, nichtrostendem Stahl.
Die Reparaturhülse besitzt eine Bohrung von 78 mm, einen Außendurchmesser von 88,087 mm am Montageflansch sowie eine Gesamtbreite von 19,05 mm. Diese Abmessungen bestimmen den festen Sitz auf der Welle sowie den axialen Platzbedarf für das berührende Dichtungselement.
Nichtrostender Stahl schützt die Gegenlauffläche vor Rostbildung durch Feuchtigkeit oder korrosive Umgebungsmedien. Die widerstandsfähige Metalloberfläche verringert vorzeitigen Abrieb an der elastomeren Dichtlippe des Wellendichtrings und trägt so zu längeren Standzeiten der gesamten Dichtungsanordnung bei.
Bei leichten Einlaufspuren sitzt die Hülse durch Eigenspannung fest auf der 78-mm-Welle. Nur wenn tiefere Riefen vorhanden sind, füllen Anwender diese vor dem Aufschieben mit einer geeigneten Dicht- oder Spachtelmasse aus, um Hohlräume unter der dünnwandigen Hülse vollständig zu vermeiden.
Der Flansch verfügt über eine Sollbruchstelle und kann nach dem Aufpressen abgetrennt werden, falls der axiale Bauraum dies erfordert oder die Dichtung sonst blockiert wird. Wenn ausreichend axialer Platz im Gehäuse vorhanden ist, verbleibt der Bund einfach auf der Welle.
Verwenden Sie denselben Dichtungsinnendurchmesser wie bei der ursprünglichen Welle, also mit 78 mm Nenndurchmesser. Da die Wandung der Schutzhülse extrem dünn ausgeführt ist, gleicht die elastische Vorspannung der Dichtlippe des Wellendichtrings die minimale Durchmesserzunahme ohne Anpassung der Bauteile aus.
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