SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,22 € | 23,27 € |
| 35 | 2,45 € | 22,04 € |
Die SKF Speedi-Sleeve 99244 aus nichtrostendem Stahl ermöglicht eine schnelle Reparatur eingelaufener Dichtflächen auf 62 mm starken Wellen.
Mit der Speedi-Sleeve 99244 von SKF setzen Sie verschlissene Wellenoberflächen instand, ohne die Welle demontieren, abdrehen oder tauschen zu müssen. Wenn Dichtlippen von Radial-Wellendichtringen im Laufe der Zeit Einlaufspuren auf der Welle hinterlassen, drohen Schmierstoffverlust und Schmutzeintritt. Diese Reparaturhülse schiebt sich direkt über die beschädigte Stelle und stellt eine saubere, glatte Lauffläche her. Dadurch verkürzen Instandhalter und Reparaturbetriebe ungeplante Stillstandzeiten in Produktionsanlagen.
Typische Einsatzgebiete finden sich an rotierenden Wellen, deren Dichtbereich durch abrasiven Schmutz oder Reibung Riefen aufweist. Anstatt Bauteile aufwendig nachzubearbeiten oder komplett zu erneuern, dient die Hülse als maßhaltige Überziehfläche für neue Radial-Wellendichtringe. Das Verfahren bewährt sich bei der Überholung von Wellen und Aggregaten. Auch Konstrukteure und Händler schätzen die Lösung, da sie im Servicefall eine direkte Instandsetzung vor Ort ermöglicht, ohne Maschinenkomponenten zeitintensiv zu demontieren.
Dieses Modell besteht aus nichtrostendem Stahl und verfügt über eine Bohrung von 62 mm, einen Außendurchmesser von 71,83 mm sowie eine Breite von 15,88 mm. Der verwendete Werkstoff ist beständig gegen Feuchtigkeit und Medien, was der Betriebssicherheit in anspruchsvollen Umgebungen zugutekommt. Beim Einbau ist der Wellendurchmesser im unbeschädigten Bereich sorgfältig zu messen, um einen festen Sitz der dünnwandigen Hülse auf dem Bauteil zu ermöglichen.
Eine dünnwandige Reparaturhülse von SKF, die zur schnellen Instandsetzung eingelaufener Dichtflächen dient. Anstatt eine Welle aufwendig abzudrehen oder auszutauschen, wird die Hülse direkt über den verschlissenen Sitz gepresst. Dort erzeugt sie eine glatte Gegenlauffläche für den Radial-Wellendichtring und stellt die Dichtfunktion wieder her.
Die Hülse besitzt einen Innendurchmesser beziehungsweise eine Bohrung von 62 mm. Der Außendurchmesser beträgt 71,83 mm, während die axiale Breite bei 15,88 mm liegt. Diese Abmessungen sind ausschlaggebend dafür, dass die Hülse spielfrei auf der Welle sitzt und die Einlaufspur des Dichtrings vollständig abdeckt.
Der nichtrostende Stahl schützt die neue Lauffläche vor Korrosion durch Umgebungsfeuchtigkeit oder feuchte Schmierstoffe. So bleibt die Dichtfläche glatt, was dazu beiträgt, den Verschleiß der elastomeren Dichtlippe gering zu halten und die Standzeit der Dichtstelle zu unterstützen.
Ein Abdrehen oder Schleifen der Welle ist im Normalfall nicht erforderlich. Tiefe Riefen oder Kratzer sollten vorab mit einem geeigneten Epoxidharz-Füllstoff ausgeglichen werden, damit die dünnwandige Hülse plan aufliegt. Zudem muss die Oberfläche sauber, fettfrei und frei von scharfen Graten sein, bevor Sie die Montage starten.
Aufgrund der sehr geringen Wandstärke der Hülse kann in der Regel weiterhin ein Radial-Wellendichtring im ursprünglichen Nennmaß der Welle genutzt werden. Eine Sondergröße ist nicht nötig, da die Maßänderung durch die dünnwandige Ausführung so minimal ausfällt, dass die Vorspannung der elastomeren Dichtlippe die Differenz problemlos ausgleicht.
Die Hülse wird mit einem passenden Montagewerkzeug gerade auf den gereinigten Wellensitz aufgetrieben oder aufgepresst. Dabei überträgt das Werkzeug die Kraft gleichmäßig auf den Flansch der Hülse. Nach Erreichen der gewünschten Position kann der Montageflansch an der Sollbruchstelle vorsichtig abgetrennt werden, sofern der Bauraum dies erfordert.
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