SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,21 € | 22,94 € |
| 35 | 2,41 € | 21,74 € |
Die Reparaturhülse Speedi-Sleeve 99238 von SKF aus nichtrostendem Stahl stellt eingelaufene Dichtflächen auf Wellen mit 60,33 mm Durchmesser schnell wieder her.
Der Speedi-Sleeve 99238 bietet eine zeitsparende Lösung, wenn Radial-Wellendichtringe tiefe Einlaufspuren auf Wellen hinterlassen haben. Anstatt die Welle aufwendig auszubauen, abzudrehen oder thermisch aufzuspritzen, schieben Sie diese dünnwandige Hülse direkt über die beschädigte Stelle. Sie erzeugt sofort wieder eine glatte, zylindrische Gegenlauffläche für den Dichtring. Mit einem Innendurchmesser von 60,33 mm, einem Außendurchmesser von 69,85 mm und einer Breite von 19,05 mm passt diese Komponente exakt auf entsprechende Wellensitze.
Bei rotierenden Wellen führen Schmutzpartikel unter den Dichtlippen häufig zu Rillenbildung. Tritt an der Dichtstelle Schmierstoff aus oder dringt Feuchtigkeit ein, genügt der Tausch des Dichtrings allein meist nicht mehr. Durch das Aufziehen des Speedi-Sleeve 99238 überbrücken Sie die beschädigte Einlaufspur ohne Demontage der Welle aus dem Aggregat. Das spart Ausfallzeit in der Instandhaltung und ermöglicht den Weiterbetrieb der bestehenden Bauteile mit Standard-Wellendichtringen gleicher Nenngröße.
Diese Variante besteht aus nichtrostendem Stahl und empfiehlt sich vor allem für Umgebungen, in denen Feuchtigkeit, Prozesswasser oder korrosive Medien auf die Dichtstelle einwirken können. Das korrosionsbeständige Material bewahrt eine intakte Gleitfläche, sodass die Dichtlippe gleichmäßig anliegt. Achten Sie vor dem Aufpressen darauf, dass die Welle im Sitzbereich sauber, entgratet und frei von tiefen Graten ist, damit die Hülse rund aufliegt.
Eine dünnwandige Wellenschutzhülse von SKF zur Instandsetzung eingelaufener Dichtsitzflächen. Sie wird direkt auf die beschädigte Welle geschoben und stellt ohne spanende Nacharbeit eine neue Gegenlauffläche für Radial-Wellendichtringe bereit. Das Bauteil eignet sich für Wellen mit einem Nenndurchmesser von 60,33 mm.
Die Hülse weist einen Innendurchmesser von 60,33 mm auf, der auf den Wellendurchmesser abgestimmt ist. Der Außendurchmesser beträgt 69,85 mm und die Gesamthülse besitzt eine Breite von 19,05 mm. Diese Maße bestimmen den axialen und radialen Bauraum auf dem Wellenzapfen.
Nichtrostender Stahl bietet beständigen Schutz bei Kontakt mit Feuchtigkeit, Spritzwasser oder korrosiven Medien. In solchen Betriebsumgebungen schützt dieser Werkstoff die Dichtfläche vor Rostbildung. Dadurch bleibt die Kontaktzone zur Dichtlippe glatt, was vorzeitigem Verschleiß des Dichtrings entgegenwirkt.
Radial-Wellendichtringe der ursprünglichen Nenngröße lassen sich in der Regel weiterverwenden. Da die Wandung der Hülse sehr dünn ausgeführt ist, gleicht die elastische Dichtlippe des Dichtrings die geringfügige Maßänderung der Welle problemlos aus. Ein Wechsel auf Sondermaße ist bei sachgerechter Montage meist unnötig.
Die Welle muss vor der Montage gründlich gereinigt, entfettet und von scharfen Kanten befreit werden. Bei tieferen Rillen empfiehlt sich das Auffüllen mit Epoxidharz oder Flüssigmetall vor dem Aufschieben. Die Hülse wird mit dem passenden Montagewerkzeug axial und gleichmäßig bis zur gewünschten Position aufgetrieben.
Der Montageflansch dient dem gleichmäßigen Eintreiben über das Montagewerkzeug. Sofern der Flansch im eingebauten Zustand nicht an benachbarten Bauteilen oder Dichtlippen streift, verbleibt er oft an der Hülse. Reicht der axiale Freiraum nicht aus, lässt sich der Flansch entlang der Sollbruchkerbe vorsichtig abtrennen.
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