SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,31 € | 24,91 € |
| 35 | 2,62 € | 23,60 € |
Die SKF Speedi-Sleeve 99298 ist eine dünnwandige Wellenreparaturhülse aus nichtrostendem Stahl für Wellendurchmesser von 76,022 mm zur zügigen Instandsetzung verschlissener Dichtsitzflächen.
Mit der Speedi-Sleeve 99298 von SKF setzen Instandhalter und Konstrukteure eingelaufene Wellenoberflächen ohne aufwendiges Abdrehen oder Nachschleifen instand. Die Reparaturhülse schafft eine verschleißfeste Gegenlauffläche für Radial-Wellendichtringe, wenn Schmutzpartikel oder Dichtlippen Riefen im Material hinterlassen haben. Durch die Fertigung aus nichtrostendem Stahl eignet sich das Bauteil auch für feuchte Umgebungen. Betriebe reduzieren damit Stillstandszeiten und vermeiden den Austausch ganzer Wellen bei anfallenden Wartungsarbeiten.
Diese Verschleißhülse dient der Wiederherstellung funktionsfähiger Dichtsitze auf Wellen mit einem Nenndurchmesser von 76,022 mm. Der Einsatzbereich umfasst rotierende Wellen und Lagerstellen, auf denen Radial-Wellendichtringe laufen. Sobald abrasive Partikel tiefe Einlaufspuren im Wellenmaterial erzeugt haben, lässt die Dichtwirkung herkömmlicher Dichtungen nach. Die Hülse überdeckt diese Schadstellen direkt vor Ort und stellt eine glatte Lauffläche bereit, ohne dass die Welle demontiert oder spanend nachgearbeitet werden muss.
Der korrosionsbeständige Werkstoff schützt die Gleitfläche vor Feuchtigkeit und aggressiven Medien. Dadurch eignet sich die Reparaturhülse für anspruchsvolle Betriebsumgebungen in industriellen Anlagen. Mit einer Breite von 14,3 mm und einem Außendurchmesser von 85,319 mm am Flansch lässt sich das Element exakt auf dem Sitz positionieren. Da die dünne Wandung kaum aufträgt, nutzen Anwender denselben Dichtringtyp in Originalabmessung weiter, was die Ersatzteilbeschaffung vereinfacht.
Dieses Reparaturelement erneuert eingelaufene Laufflächen von Radial-Wellendichtringen auf Wellen mit 76,022 mm Durchmesser. Die dünnwandige Hülse aus nichtrostendem Stahl wird direkt über den beschädigten Wellenabschnitt montiert. Dadurch entfallen zeitintensive Arbeitsschritte wie das Abdrehen, Flammspritzen oder der Ausbau der Welle.
Die Reparaturhülse ist für Wellensitze mit einem Bohrungsmaß von 76,022 mm ausgelegt. Ihre Baubreite beträgt 14,3 mm, während der maximale Außendurchmesser am Montageflansch bei 85,319 mm liegt. Aufgrund der sehr geringen Wandstärke bleibt das Ausgangsmaß der Welle nahezu unverändert.
Anwender nutzen denselben Radial-Wellendichtring in Originalgröße weiter, der bereits zuvor verbaut war. Durch die feine Wandung verändert die Hülse das Nenndurchmessermaß der Welle kaum. Eine Anpassung der Gehäuseabmessungen oder die Suche nach Sonderdichtungen entfällt somit.
Nichtrostender Stahl widersteht Korrosion, Feuchtigkeit und vielen Schmierstoffen zuverlässig. Die Werkstoffwahl beugt Rostbildung an der Dichtlippenlauffläche vor. Dies empfiehlt sich insbesondere für Anwendungen in feuchten Umgebungen oder bei regelmäßigen Reinigungsprozessen in industriellen Produktionsanlagen.
Der Bund am Hülsenrand dient primär dem gleichmäßigen Aufpressen beim Einbau. Falls der Flansch nach der Montage an benachbarten Gehäuseteilen streifen würde, lässt er sich an der dafür vorgesehenen Sollbruchstelle abtrennen. Bleibt ausreichend Bauraum vorhanden, kann der Flansch problemlos an Ort und Stelle verbleiben.
Reinigen Sie den Wellensitz vorab gründlich von Verunreinigungen, Rost und Fettresten. Scharfkantige Riefen oder Grate sollten vor dem Aufschieben sorgfältig geglättet werden, um Beschädigungen der Innenfläche der Hülse beim Aufpressen zu verhindern.
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