SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,24 € | 23,58 € |
| 35 | 2,48 € | 22,34 € |
Die SKF Speedi-Sleeve 99253 ermöglicht die schnelle Instandsetzung eingelaufener Dichtsitzflächen auf Wellen mit 63,5 mm Durchmesser aus nichtrostendem Stahl.
Mit der Speedi-Sleeve 99253 von SKF setzen Sie verschlissene Wellenoberflächen wirtschaftlich instand, ohne die Welle aufwendig auszutauschen oder spanend nachzubearbeiten. Die Hülse dient als neue Lauffläche für Radial-Wellendichtringe und erzeugt wieder eine maßhaltige Gegenlauffläche. Gefertigt aus nichtrostendem Stahl mit einem Innendurchmesser von 63,5 mm und einer Breite von 14,097 mm, schützt dieses Reparaturelement die Dichtstelle vor weiterem Verschleiß. Instandhalter wie Konstrukteure greifen bei Wartungsarbeiten auf diese Lösung zurück, um Stillstandszeiten an Maschinen kurz zu halten.
Diese Reparaturhülse kommt überall dort zum Einsatz, wo Radial-Wellendichtringe tiefe Einlaufspuren auf der Wellenoberfläche hinterlassen haben. Typische Einsatzbereiche finden sich an Wellenlagerungen und rotierenden Baugruppen im Maschinenbau. Anstatt die Welle aufzuschweißen oder abzudrehen, ziehen Sie die Hülse direkt über die beschädigte Stelle auf Wellen mit 63,5 mm Nennmaß. Die glatte Außenfläche stellt den sauberen Kontakt zur Dichtlippe wieder her und unterstützt die Abdichtung gegen Schmierstoffaustritt und das Eindringen von Verunreinigungen.
Die Fertigung aus nichtrostendem Stahl verleiht der Hülse eine erhöhte chemische und korrosive Beständigkeit gegenüber feuchten Umgebungen oder aggressiven Medien. Bei der Montage sollten Sie darauf achten, dass der Bereich der Welle gratfrei und sauber gereinigt ist. Mit einem Außendurchmesser von 71,628 mm über den Montageflansch lässt sich das Bauteil bündig positionieren. Der ursprüngliche Dichtringtyp kann meist beibehalten werden, da die geringe Wandstärke der Hülse die Maße der Dichtstelle kaum verändert.
Eine dünnwandige Wellenschutzhülse von SKF, die zur Reparatur eingelaufener Dichtsitze dient. Das Bauteil wird über die beschädigte Welle geschoben und bildet sofort eine neue, glatte Gegenlauffläche für Radial-Wellendichtringe, ohne dass die Welle demontiert oder nachgeschliffen werden muss.
Die Hülse weist einen Innendurchmesser von 63,5 mm auf, passend für Wellen dieses Nennmaßes. Die Hülsenbreite beträgt 14,097 mm, während der Flanschaußendurchmesser bei 71,628 mm liegt. Anhand dieser Abmessungen lässt sich vorab prüfen, ob die Dichtsitzbreite der Welle vollständig abgedeckt wird.
Der Werkstoff nichtrostender Stahl schützt die Lauffläche vor Rost und Korrosion durch Feuchtigkeit, Wasser oder chemische Einflüsse. Dadurch eignet sich die Ausführung besonders für Baugruppen, die unter feuchten Umgebungsbedingungen arbeiten oder mit anspruchsvollen Prozessflüssigkeiten in Berührung kommen.
Nein, in der Regel bleibt die ursprüngliche Dichtungsgröße erhalten. Da die Hülse eine extrem dünne Wandstärke besitzt, verändert sich der effektive Wellendurchmesser nur geringfügig. Die Dichtlippe des Standard-Radial-Wellendichtrings passt sich dieser minimalen Maßänderung problemlos an.
Vor dem Aufbringen wird der Wellenabschnitt gründlich gesäubert und entgratet. Anschließend schieben Sie die Hülse mit einem passenden Eintreiber gleichmäßig über die eingelaufene Stelle. Der Montageflansch lässt sich bei Bedarf an der Sollbruchstelle abtrennen, wenn der umgebende Bauraum im Aggregat dies erfordert.
Der Einsatz der Hülse vermeidet zeitaufwendige Arbeitsschritte wie das Abdrehen, Flammspritzen oder Aufschweißen der Welle. Dadurch verringern sich die Stillstandskosten von Maschinen, während Wartungsteams die Instandsetzung direkt vor Ort ohne Spezialmaschinen durchführen können.
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