99605 Speedi-Sleeves von SKF
99605 Speedi-Sleeves von SKF

SKF

Speedi-Sleeves SKF 99605

Technische Daten
 
Innendurchmesser
154 mm
Außendurchmesser
161,925 mm
Breite
26,01 mm
Material
nichtrostender Stahl
Gewicht
0,396 kg
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Speedi-Sleeves SKF 99605
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Speedi-Sleeves SKF 99605

Die SKF Wellenreparaturhülse Speedi-Sleeve 99605 aus nichtrostendem Stahl erneuert eingelaufene Wellen mit 154 mm Durchmesser wirtschaftlich und ohne aufwendige Nacharbeit.

Der SKF Speedi-Sleeve 99605 dient der schnellen Instandsetzung von Wellenoberflächen im Dichtungsbereich. Wenn Radial-Wellendichtringe Einlaufspuren auf der Welle hinterlassen haben, bildet diese Reparaturhülse eine neue Lauffläche. Mit einer Bohrung von 154 mm, einem Außendurchmesser von 161,925 mm sowie einer Breite von 26,01 mm passt das Bauteil auf entsprechende Wellensitze. Die Fertigung aus nichtrostendem Stahl bietet Schutz vor Korrosion und Verschleiß in fordernden Industrieumgebungen.

Wann kommt der Speedi-Sleeve 99605 zum Einsatz?

Der Einsatz dieser Reparaturhülse erfolgt, wenn Dichtlippen von Radial-Wellendichtringen Rillen in rotierende Wellen eingeschliffen haben. Anstatt die Welle zeitaufwendig abzudrehen, aufzuschweißen oder komplett auszutauschen, lässt sich der Speedi-Sleeve 99605 direkt über die beschädigte Stelle schieben. Dies verkürzt Stillstandszeiten in Fertigungsanlagen und Antriebssträngen. Zudem ermöglicht das Bauteil die weitere Nutzung des ursprünglichen Dichtungsmaßes, da die Wandung sehr dünn ausgeführt ist.

Welche Vorteile bietet der nichtrostende Stahl beim Speedi-Sleeve 99605?

Die Ausführung aus nichtrostendem Stahl eignet sich für Umgebungen mit feuchten oder chemisch fordernden Medien. Das Material widersteht korrosiven Einflüssen und bewahrt eine glatte Oberfläche, was den Dichtungsverschleiß verringert. Vor der Montage sollte der Wellendurchmesser im Bereich der Einlaufspur sorgfältig geprüft werden. Bei einem Nennmaß von 154 mm muss die Oberfläche sauber und frei von Graten sein, damit die Hülse gleichmäßig aufliegt.

Was ist ein SKF Speedi-Sleeve 99605?

Eine dünnwandige Reparaturhülse aus nichtrostendem Stahl, die verschlissene Wellenoberflächen im Dichtungsbereich erneuert. Bei einem Wellendurchmesser von 154 mm bildet die Hülse eine glatte Gegenlauffläche für Radial-Wellendichtringe. Das Verfahren erspart das Nachschleifen oder den kompletten Austausch der beschädigten Welle und verkürzt Reparaturzeiten in der Instandhaltung.

Welche Maße hat der Speedi-Sleeve 99605?

Die Hülse weist einen Innendurchmesser von 154 mm auf und ist auf diesen Wellendurchmesser abgestimmt. Der Außendurchmesser beträgt 161,925 mm einschließlich des Montageflansches, während die Breite bei 26,01 mm liegt. Nach dem Aufpressen sitzt die Hülse fest auf der Welle, sodass die ursprüngliche Dichtungsgröße beibehalten werden kann.

Muss die Welle vor der Montage bearbeitet werden?

Tiefe Einlaufspuren und Riefen sollten vor dem Aufschieben der Hülse mit einem geeigneten Füllstoff ausgeglichen werden. Entfernen Sie vorab sämtliche Grate und reinigen Sie den Wellensitz gründlich von Fett und Schmutz. Ein spanendes Nacharbeiten der Welle auf ein kleineres Maß ist für die Verwendung dieser Hülse nicht erforderlich.

Kann die bisherige Dichtungsgröße weiterverwendet werden?

Ja, durch die sehr dünne Wandstärke der Reparaturhülse ändert sich der effektive Wellendurchmesser nur geringfügig. Sie können weiterhin Radial-Wellendichtringe mit dem ursprünglichen Nennmaß von 154 mm Innendurchmesser einsetzen. Das vereinfacht die Ersatzteilbeschaffung und vermeidet Sondermaße bei den Dichtelementen.

Warum besteht der Speedi-Sleeve 99605 aus nichtrostendem Stahl?

Nichtrostender Stahl bietet Schutz vor Korrosion durch Feuchtigkeit oder aggressive Medien. In feuchten Betriebsumgebungen verhindert dieser Werkstoff Rostbildung auf der Gegenlauffläche der Dichtung. Dadurch bleibt die Kontaktzone zur Dichtlippe gleichmäßig glatt, was vorzeitigem Verschleiß des Dichtrings vorbeugt.

Lässt sich der Montageflansch nach dem Einbau entfernen?

Der Montageflansch ist mit einer Sollbruchstelle versehen und kann nach dem Aufpressen abgetrennt werden, falls der Bauraum dies erfordert. Schneiden Sie dazu den Flansch an einer Stelle leicht ein und rollen Sie ihn mit einer Zange vorsichtig ab. Bei ausreichendem axialen Freiraum kann er an der Hülse verbleiben.

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