SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,02 € | 19,37 € |
| 35 | 2,04 € | 18,35 € |
Die SKF Speedi-Sleeve 99058 Wellenschutzhülse aus nichtrostendem Stahl erneuert eingelaufene Wellen mit 16 mm Durchmesser schnell und ohne Nacharbeit.
Mit der SKF Speedi-Sleeve 99058 setzen Sie verschlissene Dichtungssitze an Wellen instand, ohne die Welle aufwendig abzudrehen oder auszutauschen. Das Bauteil bietet mit einer Bohrung von 16 mm, einem Außendurchmesser von 18,237 mm und einer Breite von 7,95 mm eine saubere Lauffläche für Radial-Wellendichtringe. Die Hülse eignet sich für Wartungsteams und die industrielle Instandhaltung gleichermaßen.
Laufspuren von Dichtlippen führen auf Dauer zu Leckagen und Schmiermittelverlust an rotierenden Wellen. Mit der Speedi-Sleeve 99058 lassen sich solche Riefen an Wellen mit 16 mm Nenndurchmesser direkt vor Ort überdecken. Die Hülse stellt eine glatte, zylindrische Gegenlauffläche für Radialdichtringe wieder her. Typische Einsatzbereiche finden sich an Getriebewellen, Pumpen oder elektrischen Antrieben, bei denen Ausfallzeiten kurz bleiben sollen.
Die SKF 99058 besteht aus nichtrostendem Stahl, was ihr Schutz vor feuchtigkeitsbedingter Korrosion an der Dichtstelle verleiht. Vor dem Aufschieben sollte der Sitzbereich sauber, entgratet und frei von tiefen Schlägen sein. Durch die dünne Wandstärke behält die Welle praktisch ihr Nennmaß bei. Dichtringe mit dem ursprünglichen Innendurchmesser lassen sich daher weiterverwenden.
Als dünnwandige Wellenschutzhülse dient die SKF Speedi-Sleeve 99058 zur Instandsetzung eingelaufener Dichtflächen. Sie wird über den verschlissenen Wellensitz geschoben und erzeugt eine neue Lauffläche für Radial-Wellendichtringe, ohne dass die Welle mechanisch nachbearbeitet werden muss.
Mit einer Bohrung von 16 mm, einem Außendurchmesser von 18,237 mm und einer Breite von 7,95 mm ist diese Hülse passgenau auf Wellen mit einem Nenn-Wellendurchmesser von 16 mm abgestimmt.
Gefertigt aus nichtrostendem Stahl, schützt die Hülse die Lauffläche vor Rostbildung. Dies trägt bei Kontakt mit Feuchtigkeit oder Umgebungsmedien zur Standzeit der Dichtlippe bei.
Nein, in der Regel lässt sich die ursprüngliche Dichtungsgröße weiterverwenden. Die Wandung der Hülse ist sehr dünn ausgeführt, sodass der Außendurchmesser der reparierten Stelle nahezu dem ursprünglichen Wellenmaß entspricht.
Vor dem Aufpressen wird die Einlaufzone der Welle gründlich gereinigt und entgratet. Tiefere Rillen lassen sich vorab mit geeignetem Füllmaterial ausgleichen, damit die dünnwandige Hülse nach der Montage vollflächig aufliegt.
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