99367 Speedi-Sleeves von SKF
99367 Speedi-Sleeves von SKF

SKF

Speedi-Sleeves SKF 99367

Technische Daten
 
Innendurchmesser
95,326 mm
Außendurchmesser
102,235 mm
Breite
8,738 mm
Material
nichtrostender Stahl
Gewicht
0,193 kg
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Speedi-Sleeves SKF 99367
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Speedi-Sleeves SKF 99367

Die Speedi-Sleeve 99367 von SKF Wälzlager ermöglicht mit 95,326 mm Bohrung aus nichtrostendem Stahl eine zügige Instandsetzung eingelaufener Wellenoberflächen.

Die Speedi-Sleeve 99367 von SKF Wälzlager bietet eine wirtschaftliche Lösung zur Aufbereitung verschlissener Wellenlaufflächen für Radial-Wellendichtringe. Anstatt Bauteile aufwendig abzudrehen oder auszutauschen, schieben Sie die dünnwandige Hülse direkt über die beschädigte Stelle. Mit einer Bohrung von 95,326 mm, einem Außendurchmesser von 102,235 mm und einer Breite von 8,738 mm stellt das Bauteil zügig eine neue Gegenlauffläche bereit. Werkstätten und Instandhaltungsbetriebe reduzieren dadurch Stillstandzeiten von Aggregaten.

Bei welchen Schadensbildern kommt die Speedi-Sleeve 99367 zum Einsatz?

Eingelaufene Dichtsitze auf Wellen führen häufig zu Schmiermittelverlust oder Schmutzeintritt. Die Speedi-Sleeve 99367 kommt überall dort zum Einsatz, wo Radial-Wellendichtringe bei einem Wellendurchmesser von 95,326 mm eine intakte Kontaktfläche benötigen. Das Bauteil dient der Instandsetzung von Wellen im Bereich rotierender Dichtsitze. Da die Hülse aus nichtrostendem Stahl besteht, eignet sie sich speziell für feuchte Umgebungen oder Medien, bei denen Korrosion an der Dichtlippe vermieden werden soll.

Worauf kommt es bei der Ausführung aus nichtrostendem Stahl an?

Entscheidend für die Funktion ist das genaue Nachmessen der Welle an einer unbeschädigten Stelle des Sitzes. Die Speedi-Sleeve 99367 erfordert einen sauberen, gratfreien Untergrund, um das Nennmaß von 95,326 mm formschlüssig aufzunehmen. Durch die Fertigung aus nichtrostendem Stahl bietet diese Hülse eine hohe Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeit und chemischen Einflüssen. Beachten Sie bei der Auslegung die Breite von 8,738 mm sowie den Außendurchmesser von 102,235 mm inklusive Flansch, damit die Dichtlippe mittig aufliegt.

Was ist eine Speedi-Sleeve 99367?

Eine dünnwandige Wellenschutzhülse von SKF Wälzlager, die direkt über verschlissene Wellenabschnitte montiert wird. Mit einer Bohrung von 95,326 mm und einer Breite von 8,738 mm erzeugt sie eine neue Gegenlauffläche für Wellendichtringe, ohne dass die Welle aufwendig mechanisch nachbearbeitet oder ersetzt werden muss.

Welche Maße weist die Speedi-Sleeve 99367 auf?

Dieses Modell verfügt über einen Innendurchmesser von 95,326 mm, der auf den entsprechenden Wellensitz abgestimmt ist. Der Außendurchmesser am Flansch beträgt 102,235 mm, während die Gesamtbreite bei 8,738 mm liegt. Diese Abmessungen definieren die Kontaktfläche für den eingesetzten Radial-Wellendichtring.

Aus welchem Material besteht die Speedi-Sleeve 99367?

Die Hülse ist aus nichtrostendem Stahl gefertigt. Dieser Werkstoff widersteht korrosiven Einflüssen wie Feuchtigkeit, Spritzwasser oder aggressiveren Flüssigkeiten. Er empfiehlt sich besonders für Industrieumgebungen und Außenanwendungen, bei denen herkömmlicher Kohlenstoffstahl zu Rostbildung unter der Dichtkante neigen könnte.

Wie wird die Speedi-Sleeve 99367 montiert?

Vor dem Aufschieben reinigen und entgraten Sie die Welle sorgfältig. Tiefe Riefen lassen sich vorab mit geeignetem Epoxidharz ausfüllen. Anschließend treiben Sie die Hülse mit einem passenden Montagewerkzeug axial über die Schadstelle. Der überstehende Flansch kann an der Sollbruchstelle bei Bedarf entfernt werden.

Muss die Welle vor dem Einbau abgedreht werden?

Ein Abdrehen oder Nachschleifen der Welle ist nicht erforderlich. Die Reparaturhülse wird direkt auf den gereinigten Sitz von 95,326 mm aufgepresst. Durch die minimale Wandstärke kann in den meisten Fällen die ursprüngliche Abmessung des Dichtrings weiter verwendet werden.

Wann empfiehlt sich der Einsatz dieser Hülse?

Der Einsatz empfiehlt sich bei Instandsetzungen, sobald eingelaufene Dichtringe Riefen im Wellenmaterial hinterlassen haben. Durch das Überziehen der Hülse stellen Sie die Dichtfunktion schnell wieder her, vermeiden lange Ausfallzeiten und sparen die Kosten für eine vollständige Neufertigung der Welle.

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