SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,15 € | 40,87 € |
| 35 | 4,30 € | 38,72 € |
Die Speedi-Sleeve 99418 von SKF ermöglicht eine schnelle Welleninstandsetzung bei 106,375 mm Durchmesser aus beständigem, nichtrostendem Stahl.
Die SKF Speedi-Sleeve 99418 dient als dünnwandige Reparaturhülse zur Wiederherstellung verschlissener Wellenlaufflächen für Radial-Wellendichtringe. Wenn Dichtlippen im laufenden Betrieb Rillen in die Welle eingearbeitet haben, stellt diese Hülse eine funktionsfähige Gleitfläche wieder her. Das Bauteil weist einen Innendurchmesser von 106,375 mm, einen Außendurchmesser von 114,3 mm sowie eine Breite von 20,65 mm auf. Durch die Fertigung aus nichtrostendem Stahl eignet sich dieses Zubehörteil besonders für anspruchsvolle Betriebsumgebungen.
Typische Einsatzbereiche finden sich überall dort, wo Wellen im Bereich der Wellendichtringe Einlaufspuren zeigen. Statt die Welle aufwendig auszubauen, abzudrehen oder thermisch aufzuspritzen, schieben Sie die Hülse direkt über die beschädigte Stelle. Sie verringern dadurch lange Stillstandzeiten bei Reparaturen in der industriellen Antriebstechnik. Die Oberfläche bietet dem Dichtring wieder einen ebenen Kontakt. Mechaniker und Instandhalter nutzen diese Lösung an beanspruchten Wellenlagern, um die Dichtwirkung der Lagerstelle ohne teure Ersatzwellen wiederherzustellen.
Das Material aus nichtrostendem Stahl verleiht dieser Hülse einen erhöhten Widerstand gegen Feuchtigkeit und Umwelteinflüsse. In nasser Umgebung behält diese Ausführung ihre glatte Lauffläche bei. Für die Montage ist die genaue Überprüfung des Wellendurchmessers im Bereich von 106,375 mm entscheidend. Die Hülse sitzt durch eine definierte Presspassung fest auf dem Zapfen, sodass kein Klebstoff erforderlich ist, solange die Einlaufriefen die Montagefläche nicht zu stark verformen.
Die Hülse dient der Instandsetzung eingelaufener Wellenoberflächen im Bereich von Dichtringen. Durch das Aufziehen auf den Wellenzapfen mit 106,375 mm Durchmesser entsteht eine neue Lauffläche. Eine spanende Bearbeitung der Welle oder ein Austausch des gesamten Maschinenteils entfällt dadurch, was Reparaturzeiten und Kosten im laufenden Betrieb reduzieren kann.
Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 106,375 mm, der exakt auf den entsprechenden Wellensitz abgestimmt ist. Der Außendurchmesser beträgt 114,3 mm inklusive Montageflansch. Mit einer Gesamtbreite von 20,65 mm deckt die Hülse die typische Einlaufzone von Radial-Wellendichtringen ab. Vor dem Aufpressen empfiehlt sich das exakte Nachmessen der betroffenen Welle.
Nichtrostender Stahl schützt die Dichtfläche vor Korrosion durch Wasser oder feuchte Umgebungsluft. In Bereichen mit Medienberührung trägt dieser Werkstoff dazu bei, Rostbildung unter und an der Dichtlippe zu vermeiden. Das unterstützt eine gleichmäßige Anlagefläche für den Wellendichtring und beugt vorzeitigem Verschleiß der Dichtung vor.
Vor der Installation reinigen Sie den Wellensitz gründlich und entfernen scharfe Grate. Anschließend schieben Sie die Hülse mit dem Montageflansch voran auf die Welle und treiben sie mit einem passenden Montagewerkzeug gleichmäßig auf ihren Sitz. Der Flansch lässt sich nach dem Einbau bei Bedarf an der vorbereiteten Sollbruchstelle vorsichtig abtrennen.
Durch die sehr geringe Wandstärke der Hülse ändert sich der Außendurchmesser der Welle nur minimal. In aller Regel verwenden Sie weiterhin dieselbe Nennabmessung des Radial-Wellendichtrings wie bei der Originalwelle. Eine Sondergröße des Dichtrings ist bei diesem Maß in den allermeisten industriellen Anwendungen nicht erforderlich.
Weist die Welle tiefe Riefen oder Kratzer auf, empfiehlt sich das Ausfüllen dieser Vertiefungen mit einer geeigneten Epoxidmasse. Die Hülse wird danach aufgezogen, bevor das Füllmaterial vollständig aushärtet. So lässt sich vermeiden, dass unter der Hülse Hohlräume verbleiben, die bei radialem Druck nachgeben könnten.
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