FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,13 € | 21,38 € |
| 25 | 2,26 € | 20,25 € |
| 50 | 3,38 € | 19,13 € |
Sie eignet sich für Wellenanordnungen mit 20 mm Durchmesser. Ausgelegt für Schwenkbewegungen nimmt die Einheit betriebsbedingte Auslenkungen auf. Die Abdichtung erfolgt über ein Dichtsystem mit vorgeschalteter Schleuderscheibe. Damit lassen sich bewegte Baugruppen im Betrieb lagern, wenn Instandhalter oder Einkäufer auf Komponenten von FAG setzen.
Einsatz findet diese Gehäusebauform vor allem bei mechanischen Schwenkbewegungen und wechselnden Auslenkungen. Typische Einsatzfelder finden sich in Verstellmechanismen oder Hebelgestängen. Der Werkstoffverbund aus Grauguss und gehärtetem Standard-Wälzlagerstahl ist für den Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt. Durch die Wellenfixierung über Gewindestifte lässt sich das System auf der Welle positionieren. Bei Instandsetzungen erleichtert die Bauform den Austausch an der Anschlusskonstruktion.
Die Dichtung mit Schleuderscheibe schützt das Lagerinnere vor Schmutzeintrag und trägt dazu bei, Schmierstoffverluste zu reduzieren. Bei der Montage klemmen Gewindestifte den Innenring auf die 20 mm Welle, was das Wandern des Lagers begrenzen soll. Der zulässige Betriebsbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Für Instandhalter und Erstausrüster bietet die UCFA-Ausführung eine standardisierte Lösung für schwenkende Lagerungsaufgaben.
Die Bohrung dieser Einheit beträgt exakt 20 mm. Sie nimmt entsprechend zylindrische Wellen mit 20 mm Nenndurchmesser auf. Für die Kraftübertragung wird der Innenring des Lagers über Gewindestifte auf dem Wellenkörper verspannt, was zu einer festen Positionierung beiträgt.
Das Dichtsystem kombiniert eine Dichtung mit einer vorgelagerten Schleuderscheibe. Bei Drehung schleudert die Scheibe grobe Schmutzpartikel nach außen ab, bevor Fremdkörper die eigentliche Dichtung erreichen können. Dies schützt das Wälzlagerinnere und trägt dazu bei, das Schmiermittel im Lager zu halten.
Die Befestigung erfolgt über Gewindestifte, die im Innenring des Lagers sitzen. Beim Festziehen drücken sich die Gewindestifte gegen die Welle und schaffen den Kraftschluss. Diese Befestigung eignet sich für Schwenkbewegungen und unterstützt eine problemlose Demontage im Servicefall.
Die Einheit ist für den Einsatz im Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt. Diese Spanne ermöglicht den zuverlässigen Betrieb unter wechselnden thermischen Bedingungen industrieller Anlagen. Bei dauerhaft hohen Temperaturen nahe dem Grenzwert empfiehlt sich die regelmäßige Kontrolle des Schmierstoffs.
Der Gehäusekörper besteht aus Grauguss, der auftretende Schwingungen dämpft und mechanische Belastungen aufnimmt. Der gelagerte Wälzkörpereinsatz wird aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt. Diese Werkstoffkombination sorgt für Formstabilität unter Last bei industriellen Anwendungen.
Die Konstruktion der UCFA-Ausführung ist speziell auf Schwenkbewegungen und veränderliche Bewegungsabläufe abgestimmt. Das Gehäuse stützt den Spanneinsatz ab und ermöglicht eine direkte Verschraubung an der Montagefläche, was mechanischen Verspannungen im Betrieb entgegenwirkt.
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