FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,26 € | 24,06 € |
| 25 | 2,52 € | 22,80 € |
| 50 | 3,80 € | 21,52 € |
Ausgelegt für einen Wellendurchmesser von 12 mm, dient diese montagefertige Einheit der sicheren Wellenführung bei dynamischen Belastungen. Die Sicherung auf der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte im Innenring. Dank der Dichtung mit zusätzlicher Schleuderscheibe wird das Lagerinnere vor partikulärem Schmutzeintrag geschützt und Schmierstoffverlusten im laufenden Betrieb entgegengewirkt.
Die Ausführung UCFA ist speziell für Schwenkbewegungen und oszillierende Abläufe im Vorrichtungs- und Maschinenbau konzipiert. Das Gehäuse aus Grauguss dämpft auftretende Vibrationen, während der Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl wechselnde Drehwinkel und radiale Führungskräfte aufnimmt. Durch die Arretierung mittels Gewindestiften lässt sich die Einheit in oszillierenden Baugruppen positionieren. Der herstellerseitig zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -20 bis +120 Grad.
Wichtig für die Montage ist die exakte Auslegung auf den Wellendurchmesser von 12 mm. Das gleichmäßige Festziehen der Gewindestifte fixiert den Innenring auf der Welle und wirkt axialem Wandern im Betrieb entgegen. Die integrierte Dichtung mit Schleuderscheibe bildet eine zweistufige Barriere gegen Feststoffpartikel und Schmutz. Dies trägt zum Schutz der inneren Laufbahnen bei anspruchsvollen Umgebungsbedingungen sowie zu langen Standzeiten der gelagerten Baugruppe bei.
Der Bohrungsdurchmesser beträgt 12 mm zur Aufnahme passender Wellen. Wälzlager und Gehäuse bilden zusammen eine einbaufertige Funktionseinheit. Die Fixierung auf der zylindrischen Welle erfolgt direkt über Gewindestifte am Innenring, was eine zeitsparende Montage ohne separate Spannhülsen ermöglicht.
Die Bauform UCFA ist mechanisch darauf abgestimmt, Lastrichtungswechsel und begrenzte Drehwinkel aufzunehmen. Während reine Rotationslager primär für Dauerläufe ausgelegt sind, eignet sich diese Einheit für oszillierende Pendelbewegungen. Das Gehäuse aus Grauguss unterstützt die Lagerstelle, indem es wechselnde Kräfte und Schwingungen wirksam dämpft.
Die Konstruktion kombiniert eine Gehäusedichtung mit einer vorgelagerten Schleuderscheibe. Die mitdrehende Scheibe hält grobe Verunreinigungen mechanisch vom eigentlichen Dichtspalt fern. Gleichzeitig schließt die Dichtung den Schmierstoffraum ab und wirkt dem Austreten von Schmierfett während des Betriebs entgegen.
Zulässig ist ein Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad. Innerhalb dieser Spanne bleiben der Wälzlagerstahl, das Graugussgehäuse sowie die Dichtungselemente formstabil und einsatzfähig. Für Anwendungen außerhalb dieser Grenzwerte sind gesonderte Werkstoffausführungen und Schmierstoffe erforderlich.
Zur Befestigung wird der Lagereinsatz mit seiner 12-mm-Bohrung auf die passende Welle geschoben. Die Arretierung erfolgt durch das Anziehen der integrierten Gewindestifte im Innenring. Diese klemmen sich gegen die Wellenoberfläche und bewirken den erforderlichen Halt gegen axiale sowie radiale Verschiebungen.
Das Gehäuse besteht aus schwingungsdämpfendem Grauguss, der eine stabile Basis bildet. Der integrierte Lagereinsatz wird aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt. Diese Werkstoffpaarung sorgt für mechanische Belastbarkeit und Verschleißfestigkeit bei industriellen Schwenkbewegungen.
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