NKE
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| 35 | 3,26 € | 29,41 € |
Die Spann-Gehäuseeinheit UCT208-24 von NKE Steyr bietet eine 38,1 mm Bohrung, Grauguss und eine Dichtung mit Schleuderscheibe für geführte Linearbewegungen.
Die Spann-Gehäuseeinheit UCT208-24 von NKE Steyr kombiniert ein dunkelgraues Gehäuse aus Grauguss mit einem integrierten Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Bei einer Bohrung von 38,1 mm eignet sich dieses Bauteil für lineare Führungs- und Spannaufgaben im Maschinenbau. Die Gehäuseeinheit ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Gewindestifte fixieren den Innenring auf der Welle, während die Dichtung mit Schleuderscheibe Schmutzpartikel mechanisch abweist.
Diese Spann-Gehäuseeinheit kommt vor allem dort zum Einsatz, wo Wellen zur Bandspannung oder Positionskorrektur linear verschoben werden. Typische Einsatzfelder finden sich in Förderanlagen, Spannstationen und linearen Führungsgestellen. Durch die seitlichen Führungsnuten des UCT-Gehäuses gleitet die Einheit in passenden Spannrahmen. Das Bauteil nimmt radiale Kräfte auf und gleicht Fluchtungsfehler über den sphärischen Lagersitz im Graugusskörper aus, ohne dass die Welle verspannt.
Die Dichtung mit Schleuderscheibe schirmt das Lagerinnere gegen feste Partikel und Staub ab. Die rotierende Scheibe nutzt die Fliehkraft, um Verunreinigungen vor der Dichtlippe nach außen zu befördern. In Kombination mit dem Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad bleibt die Schmierstofffüllung auch bei industriellen Temperaturschwankungen geschützt. Die Arretierung über Gewindestifte erlaubt zudem eine zügige Montage auf 38,1-mm-Wellen.
Einheiten dieser Baugröße sind für Wellen mit einem Durchmesser von 38,1 mm vorgesehen. Die Fixierung erfolgt direkt über die im Innenring integrierten Gewindestifte, sodass keine zusätzlichen Spannhülsen auf der Welle benötigt werden.
Die Kennzeichnung UCT beschreibt ein Spanngehäuse, das speziell für Linearbewegungen in Führungsschienen oder Spannrahmen konstruiert ist. Seitliche Führungsnuten ermöglichen das kontrollierte Verschieben der Gehäuseeinheit, was häufig zur Riemen- oder Kettenspannung in Förderanlagen genutzt wird.
Die Einheit ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Dieser weite Spielraum deckt zahlreiche Umgebungsbedingungen in industriellen Produktionsanlagen ab. Die verbauten Dichtungen und der Standard-Wälzlagerstahl behalten in diesem thermischen Fenster ihre mechanischen Eigenschaften.
Das dunkelgraue Gehäuse wird aus Grauguss gefertigt, der mechanische Belastungen aufnimmt. Der gelagerte Einsatz besteht aus klassischem Standard-Wälzlagerstahl. Diese Werkstoffkombination sorgt für Stabilität bei der Aufnahme radialer Kräfte und schützt die Konstruktion im industriellen Alltag.
Vor der eigentlichen Lagerdichtung sitzt eine metallische Scheibe, die mit dem Innenring rotiert. Durch die Rotation werden grobe Schmutzpartikel und Staub über die Fliehkraft nach außen geschleudert. Dies entlastet die Dichtlippe und verringert das Eindringen von Fremdkörpern in die Wälzkörperlaufbahn.
Die Befestigung erfolgt über Gewindestifte im verlängerten Innenring des Lagereinsatzes. Durch das Anziehen dieser Stifte wird der Innenring direkt auf der 38,1-mm-Welle geklemmt. Dies ermöglicht eine schnelle Montage ohne aufwendige Wellenschultern oder separate Sicherungsringe.
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