KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,98 € | 18,57 € |
| 35 | 1,96 € | 17,59 € |
Die Spann-Gehäuseeinheit UCT204 J von JTEKT-KOYO bietet eine Lagerung mit 20 mm Bohrung für geführte Linear- und Spannbewegungen im Maschinenbau.
Mit der Spann-Gehäuseeinheit UCT204 J erhalten Sie eine montagefertige Kombination aus einem Graugussgehäuse und einem Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Diese Einheit eignet sich für Konstruktionen, bei denen Wellenpositionen nachjustiert oder Riemen und Ketten gespannt werden müssen. Durch die einfache Dichtung bleibt das Schmiermittel im Lager, während Schmutzpartikel abgehalten werden. Das System deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab.
Typische Einsatzbereiche dieser Bauform liegen in Fördersystemen, Spannstationen und Führungsvorrichtungen. Die Gehäuseausführung UCT besitzt seitliche Führungsnuten, die eine lineare Verschiebung des Gehäuses auf Führungsschienen ermöglichen. Dadurch lassen sich Achsabstände nachjustieren oder Bandspannungen regulieren. Das Graugussgehäuse nimmt die auftretenden Kräfte auf, während der Stahleinsatz für eine gleichmäßige Drehbewegung der Welle sorgt.
Der Innenring wird über integrierte Gewindestifte direkt auf der Welle geklemmt. Bei der Montage ist auf eine saubere Wellenoberfläche mit 20 mm Durchmesser zu achten. Ein gleichmäßiges Anziehen der Stifte verhindert ein Verkanten auf der Welle und unterstützt einen ruhigen Rundlauf. Da die Einheit für Linearbewegungen im Spannrahmen vorgesehen ist, sollte die Gehäuseführung ausreichend Freiraum für den Verstellweg bieten.
Die Einheit kombiniert ein verstellbares Graugussgehäuse der UCT-Reihe mit einem Lagereinsatz für 20 mm Wellendurchmesser. Sie wurde speziell für Anwendungen konstruiert, bei denen das Lager entlang einer Führung verschoben wird, um Wellen oder Förderelemente gezielt zu spannen.
Das Lager verfügt über eine zylindrische Bohrung von 20 mm. Die Welle wird direkt durch den Innenring geführt und über Gewindestifte kraftschlüssig fixiert, was eine Montage ohne zusätzliche Spannhülsen erlaubt.
Sie schützt das Innere des Lagereinsatzes vor dem Eindringen von Staub sowie Feststoffpartikeln. Gleichzeitig verhindert die Dichtlippe das unkontrollierte Austreten des Schmierfetts, was einen verlässlichen Lauf im regulären Werkstatt- und Industrieumfeld unterstützt.
Der zulässige Bereich reicht von -20 bis +120 Grad. Innerhalb dieser Grenzen bleiben Lagereinsatz und Gehäusewerkstoff bei üblicher thermischer Belastung im regulären Betrieb form- und funktionsstabil.
Spannlager besitzen eine sphärische Außenfläche, die in der passend geformten Gehäusebohrung sitzt. Diese Konstruktion gleicht Fluchtungsfehler der Welle beim Einbau eigenständig aus, wodurch schädliche Kantenspannungen vermieden und Montagezeiten in der Instandhaltung reduziert werden.