INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,13 € | 40,38 € |
| 35 | 4,26 € | 38,25 € |
Die Spann-Gehäuseeinheit RHE20 von INA-Schaeffler bietet mit 20 mm Bohrung, Graugussgehäuse und Exzenterspannring eine einbaufertige Lösung für geführte Linearbewegungen.
Die Spann-Gehäuseeinheit RHE20 von INA-Schaeffler vereint ein montagefertiges Gehäuse aus dunkelgrauem Grauguss mit einem Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Konzipiert ist diese Einheit für Linearbewegungen auf Wellen mit 20 mm Durchmesser. Durch die zweifache Dichtung schützt das System das Wälzlager vor dem Eindringen von Verunreinigungen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad. Das abgestimmte Bauteil vereinfacht den konstruktiven Montageaufwand im industriellen Maschinenbau.
Die Spann-Gehäuseeinheit RHE20 kommt vor allem in Führungs- und Verfahreinheiten zum Einsatz, bei denen axiale Linearbewegungen auf zylindrischen Wellen stattfinden. Typische Einsatzfelder finden sich in Handlingsystemen, Transportvorrichtungen sowie im Vorrichtungsbau. Das Gehäuse aus Grauguss fängt mechanische Kräfte auf und verleiht der Konstruktion eine verlässliche Formstabilität bei geradlinigen Bewegungsabläufen.
Beim Modell RHE20 erfolgt die Arretierung auf der 20-mm-Welle über einen Exzenterspannring. Dieser Ring wird auf den verlängerten Innenring des Lagers aufgesetzt und durch eine Drehbewegung kraftschlüssig verspannt. Eine Klemmschraube sichert die Position gegen ein Lösen. Das Befestigungsprinzip ist für Führungsanwendungen mit gleichbleibender Verfahrrichtung ausgelegt, bei denen ein stabiler Halt im Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad erforderlich ist.
Dieses Modell verfügt über eine Bohrung von 20 mm zur Aufnahme der Führungswelle. Der Lagereinsatz besteht aus Standard-Wälzlagerstahl und sitzt in einem dunkelgrauen Graugussgehäuse. Durch die definierte 20-mm-Wellenaufnahme lässt sich die Einheit direkt in entsprechende Führungsachsen einbinden.
Die Baureihe RHE ist gezielt für geführte Linearbewegungen ausgelegt. Im Unterschied zu klassischen Gehäuselagern für rotierende Wellen ermöglicht diese Konstruktion das Führen von Baugruppen entlang einer zylindrischen Achse. Das formstabile Graugussgehäuse gibt der Führung den nötigen Halt.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad. Innerhalb dieser Spanne bleiben die Dichtwirkung sowie die mechanischen Eigenschaften des Graugussgehäuses und des Wälzlagerstahls erhalten. Für den Betrieb außerhalb dieser Spanne sind Umgebungsbedingungen gesondert abzugleichen.
Zwei Dichtlippen schließen den Lagereinsatz gegenüber der Umgebung ab. Die Dichtung hält den Schmierstoff im Lagerinneren und schützt gleichzeitig die Wälzkörper vor Schmutzpartikeln, Staub sowie Spritzwasser. Dies trägt in staubbelasteten Werksumgebungen zu langen Standzeiten bei.
Die Befestigung erfolgt über einen Exzenterspannring auf dem Innenring des Lagers. Durch Verdrehen des Rings entsteht eine feste Klemmung auf der 20-mm-Welle. Ein integrierter Gewindestift sichert den Ring zusätzlich gegen axiales Wandern oder Verdrehen während des Betriebs.
Das Gehäuse besteht aus dunkelgrauem Grauguss, der Schwingungen dämpft und mechanische Belastungen aufnimmt. Der integrierte Lagereinsatz ist aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt. Diese Materialkombination bietet Festigkeit und Verschleißbeständigkeit für den kontinuierlichen Einsatz im Anlagenbau.