INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,58 € | 49,31 € |
| 30 | 5,18 € | 46,71 € |
Das Spanngehäuse GEHTUE12 -GG von INA-Schaeffler bietet mit 110 mm Bohrung und Grauguss-Ausführung eine formstabile Basis für verstellbare Spannlagerungen im Maschinenbau.
Das Spanngehäuse GEHTUE12 -GG dient als Gehäusekörper zur Aufnahme passender Lagereinsätze in beweglichen Lagerstellen. Als Komponente von INA-Schaeffler nimmt die Einheit mechanische Radiallasten auf und erlaubt die axiale Nachjustierung der Welle über externe Spindeln oder Führungsschienen. Die Gehäusebohrung von 110 mm ist exakt auf den Außenring des zugehörigen Einsatzlagers abgestimmt. Konstrukteure nutzen diese Gehäuseform bevorzugt dort, wo Wellenpositionen betriebsbedingt nachgestellt oder Riemen- und Bandzüge präzise ausgeglichen werden müssen.
Typische Einsatzbereiche für das Spanngehäuse GEHTUE12 -GG finden sich im Förder- und Anlagenbau, insbesondere an Spannstationen von Zugmitteltrieben und Fördersystemen. In diesen Systemen ermöglicht die geführte Bauform ein kontinuierliches Nachspannen bei Längung von Zugmitteln. Das Gehäuse nimmt dabei die resultierenden Lagerkräfte auf und leitet sie in die Tragkonstruktion ein. Auch in kontinuierlich arbeitenden Produktionsanlagen erfüllt die Einheit diese mechanische Ausgleichsfunktion unter anhaltender Belastung.
Die Ausführung aus Grauguss verleiht dem Gehäusekörper eine ausgeprägte Formstabilität sowie dämpfende Eigenschaften gegen Schwingungen. Gussgehäuse bewähren sich bei statischen und dynamischen Beanspruchungen, da sie Verformungen des Lagersitzes unter Last wirkungsvoll minimieren. Die dunkelgraue Farbgebung kennzeichnet das Bauteil. Bei der Montage kommt es darauf an, den Lagereinsatz spannungsfrei einzusetzen und die Gleitflächen der Spannführung sauber auszurichten, damit die Verstellbarkeit im Betrieb leichtgängig bleibt.
Ein mechanischer Gehäusekörper von INA-Schaeffler mit einer Aufnahmebohrung von 110 mm, der zusammen mit einem passenden Lagereinsatz eine einbaufertige Spannlagereinheit bildet. Die Konstruktion erlaubt das geführte Verschieben der gesamten Lagerstelle zum Ausgleich von Wellenabständen oder Riemenspannungen.
Die Gehäusebohrung beträgt 110 mm. Dieses Maß definiert den inneren Aufnahmedurchmesser des Gehäuses, in den der Außenring des passenden Spannlagers formschlüssig montiert wird. Für die korrekte Auslegung der Lagerstelle muss der Außendurchmesser des Lagereinsatzes exakt diesem Maß entsprechen.
Der Gehäusekörper ist aus Grauguss gefertigt und in einem dunkelgrauen Farbton gehalten. Gusseisen zeichnet sich durch hohe Druckfestigkeit und ein gutes Schwingungsdämpfungsverhalten aus. Dies schützt den Lagereinsatz vor mechanischen Verformungen und sorgt für eine gleichmäßige Lastverteilung in der Anschlusskonstruktion.
Haupteinsatzgebiete sind Fördersysteme wie Gurt- und Bandförderer, Spannstationen sowie Anlagen mit Zugmitteltrieben. Überall dort, wo Fördergurte oder Antriebsriemen betriebsbedingt gedehnt werden und ein manuelles oder spindelgeführtes Nachspannen der Welle erforderlich ist, übernimmt das Gehäuse die bewegliche Lagerführung.
Vor dem Einbau sollten die Führungsnuten und Anlageflächen sorgfältig gereinigt und fluchtend zur Führungsschiene ausgerichtet werden. Das Lagereinsatzstück wird gleichmäßig in die 110-mm-Aufnahme eingesetzt. Eine verkantungsfreie Montage trägt dazu bei, dass sich die Lagerstelle im Betrieb störungsfrei über die vorgesehene Spannvorrichtung verschieben lässt.
Die Bezeichnung kennzeichnet den Gehäusekörper ohne integriertes Lager. Der passende Lagereinsatz wird separat ausgewählt und montiert. Dies bietet den Vorteil, Lagerluft, Befestigungsart auf der Welle sowie Dichtungssystem exakt an die betrieblichen Umgebungsbedingungen und Drehzahlen der jeweiligen Maschine anzupassen.