FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 4,85 € | 92,23 € |
| 20 | 9,70 € | 87,38 € |
Konzipiert ist diese mechanische Baugruppe für lineare Führungs- und Verstellaufgaben, bei denen Wellenpositionen nachgeführt werden müssen. Die Fixierung auf der Welle mit 63,5 mm Durchmesser erfolgt direkt über Gewindestifte im verlängerten Innenring. Dank der seitlichen Gehäuseführungsnuten lässt sich die Einheit gezielt in Führungsbahnen von Spannstationen verschieben.
Typische Einsatzbereiche finden sich in linearen Spannvorrichtungen zum Ausgleich von Riemen- oder Kettenspannungen. Durch die Verschiebbarkeit des UCT-Gehäuses gleichen Konstrukteure Längenänderungen im laufenden Betrieb kontrolliert aus. Das verbaute Graugussgehäuse dämpft mechanische Schwingungen ab, während der Lagereinsatz radiale Kräfte aufnimmt. Das Bauteil deckt dabei einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ab.
Im Industriealltag schützt das Dichtkonzept die Wälzkörper vor eindringenden Fremdkörpern. Bei dieser Spannlagereinheit kombiniert der Hersteller eine Dichtung mit einer vorgelagerten Schleuderscheibe. Grober Schmutz und Partikel werden durch die Rotation der Scheibe nach außen abgewiesen, bevor sie die eigentliche Dichtzone erreichen können. Gleichzeitig hält das Dichtungssystem den Schmierstoff im Lagerinneren und trägt zur Reduzierung des Wartungsaufwands bei.
Die Baugruppe dient der verschiebbaren Lagerung von rotierenden Wellen in linearen Spannvorrichtungen. Über seitliche Führungsnuten im Graugussgehäuse lässt sich die Einheit linear bewegen, um Treibriemen oder Ketten zu spannen und Fluchtungsabweichungen auszugleichen.
Das integrierte Spannlager besitzt eine zylindrische Bohrung mit einem Nenndurchmesser von 63,5 mm. Die Befestigung auf der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte, die eine kraftschlüssige Verbindung herstellen.
Das Gehäuse wird aus Grauguss gefertigt, der Schwingungen dämpft und Formfestigkeit bietet. Das eigentliche Wälzlager besteht aus Standard-Wälzlagerstahl, der für hohe mechanische Beanspruchung im Dauerbetrieb ausgelegt ist.
Das System kombiniert eine Dichtung mit einer rotierenden Schleuderscheibe. Die Schleuderscheibe rotiert mit dem Innenring und schleudert Staub sowie Schmutzpartikel durch Zentrifugalkraft ab, während die Dichtung das Entweichen von Schmierstoff verhindert.
Ausgelegt ist die Gehäuseeinheit für den Einsatz bei Betriebstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Damit eignet sich das Lager für gängige Industrieumgebungen und temperaturwechselnde Produktionsbereiche.
Zur Montage dienen Gewindestifte, die im verlängerten Innenring des Lagereinsatzes angeordnet sind. Diese Stifte werden direkt auf die Welle angezogen und tragen zur Lagesicherung bei.
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