FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 2,60 € | 49,38 € |
| 30 | 5,20 € | 46,78 € |
Die Baugruppe ist auf Schwenkbewegungen ausgelegt und nimmt Wellen mit einem Durchmesser von 50,8 mm auf. Die Befestigung auf der Welle erfolgt über Gewindestifte am verlängerten Innenring des Wälzlagers. Zum Schutz der Laufflächen verfügt die Einheit über eine Dichtung mit Schleuderscheibe, die Schmutzpartikel abwehrt. Der Temperatureinsatzbereich erstreckt sich von -20 bis +120 Grad Celsius.
Diese Gehäuseeinheit dient zur Lagerung von Wellen mit 50,8 mm Durchmesser, die wiederkehrende Schwenkbewegungen ausführen. Das Gehäuse aus Grauguss nimmt auftretende Belastungen formstabil auf, während das integrierte Lager aus Standard-Wälzlagerstahl für eine präzise Führung sorgt. Der Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ermöglicht den Einsatz in Standardumgebungen der industriellen Antriebstechnik.
Die Ausführung UCFA ist speziell für Schwenkvorgänge ausgelegt und wird über Gewindestifte auf der Welle befestigt. Beim Anziehen klemmen die Stifte den Innenring kraftschlüssig auf dem Wellenkörper fest. Die integrierte Dichtung mit Schleuderscheibe schützt das Lagerinnere vor dem Eindringen von Staub und hält das Schmiermittel zurück. Dieser Aufbau trägt zu einem gleichmäßigen Lauf bei oszillierenden Bewegungsabläufen bei.
Ein Graugussgehäuse und ein Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl bilden die Basis dieser Einheit für Wellen mit 50,8 mm Durchmesser. Die Bauform UCFA ist für Schwenkbewegungen ausgelegt. Gewindestifte fixieren den Innenring auf der Welle, während eine Dichtung mit Schleuderscheibe das Lagersystem vor Schmutzeintrag schützt.
Die Gehäuseeinheit nimmt Wellen mit einem Durchmesser von 50,8 mm auf. Die Befestigung erfolgt über Gewindestifte im verlängerten Innenring direkt auf der Welle. Diese Verbindung erzeugt einen kraftschlüssigen Halt, sodass die Einheit definierte Schwenkbewegungen ohne axiales Verrutschen auf der Welle aufnehmen kann.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten das Graugussgehäuse, der Wälzlagerstahl und die Dichtungselemente ihre Materialeigenschaften. Für Anwendungen außerhalb dieses Fensters sind gesonderte Schutz- oder Kühlmaßnahmen zu prüfen.
Eine schleifende Dichtlippe in Kombination mit einer vorgelagerten Schleuderscheibe dichtet das Lager ab. Die Schleuderscheibe lenkt grobe Schmutzpartikel durch die Dreh- oder Schwenkbewegung mechanisch ab. Dahinter verhindert die Dichtlippe das Eindringen feiner Partikel und das Austreten des Schmiermittels aus dem Gehäuseinneren.
Grauguss zeichnet sich durch hohe Formstabilität, gute Druckfestigkeit und vibrationsdämpfende Eigenschaften aus. Diese Materialeigenschaften unterstützen den ruhigen Lauf der gelagerten Welle. Der Werkstoff nimmt im Maschinenbau Belastungen stabil auf und schützt das innenliegende Lager vor äußeren mechanischen Einwirkungen.
Die Montage erfolgt über Gewindestifte im verlängerten Innenring des Lagers. Beim Festziehen drücken sich die Stifte auf die Wellenoberfläche und fixieren das Lager kraftschlüssig. Dadurch entfallen zusätzliche Komponenten wie Wellenmuttern, was die Montage im Schwenkbetrieb erleichtert.
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