SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,11 € | 21,11 € |
| 25 | 2,22 € | 20,00 € |
| 50 | 3,34 € | 18,88 € |
Spanngehäuse TUJ504 von SKF aus Grauguss mit 47 mm Bohrung für mechanisch geführte Lagereinheiten im industriellen Maschinen- und Anlagenbau.
Das Spanngehäuse TUJ504 von SKF dient als Gehäusekörper zur Aufnahme passender Wälzlagereinsätze. Konstruiert für lineare Spannwege ermöglicht diese Gehäuseform das gezielte Ausrichten und Nachspannen von Wellen in mechanischen Antrieben. Das Bauteil besteht aus Grauguss und ist im Farbton Dunkelblau gehalten. Gewerbliche Anwender sowie Instandhalter finden in diesem Spannlagergehäuse eine funktionale Komponente für standardisierte Montage- und Wartungsaufgaben.
Typische Einsatzbereiche für das Spanngehäuse TUJ504 liegen in Fördersystemen, Bandanlagen sowie Riemen- und Kettenspanntrieben. Überall dort, wo Achsabstände variabel bleiben müssen, um Zugmittel bedarfsgerecht nachzuspannen, kommen Spanngehäuse zum Einsatz. Die Führungsschienen im Gehäusekörper erlauben eine geführte lineare Verschiebung entlang des Rahmens, was Montage- sowie Wartungsarbeiten im industriellen Umfeld vereinfacht und planbar gestaltet.
Der Gehäusewerkstoff Grauguss bietet eine vorteilhafte Dämpfung von Schwingungen und behält seine Form auch unter mechanischer Belastung bei. Maßgeblich für die Bestückung ist die Gehäusebohrung von 47 mm, die auf die äußere Kontur des entsprechenden Lagereinsatzes abgestimmt sein muss. Bei der Konstruktion ist zudem auf eine saubere Führung in der Spannvorrichtung zu achten, damit sich das Gehäuse im Betrieb gleichmäßig verstellen lässt.
Spanngehäuse dienen als verschiebbare Lageraufnahmen zur Regulierung von Achsabständen in Band- und Kettenantrieben. Sie ermöglichen das gezielte Nachspannen elastischer Zugmittel direkt an der Welle. Durch integrierte Führungsnuten lässt sich das Gehäuse entlang einer Schiene oder Spindel millimetergenau justieren.
Dieses Modell verfügt über eine Gehäusebohrung mit einem Durchmesser von 47 mm. Dieser Wert bestimmt, welcher Lagereinsatz formschlüssig in den Gehäusekörper eingesetzt werden kann. Die sphärische Ausführung der Aufnahme dient dazu, Fluchtungsfehler der Welle bei der Montage winkelbeweglich auszugleichen.
Grauguss zeichnet sich durch eine hohe mechanische Festigkeit und ein gutes Dämpfungsverhalten gegenüber Schwingungen aus. Das Material nimmt Druckkräfte im industriellen Dauereinsatz formstabil auf und schützt die innenliegende Lagerung vor Verformungen. Dadurch eignet sich die Gussausführung für solide Konstruktionen im allgemeinen Maschinenbau.
Das Gehäuse kommt vorwiegend in Förderbändern und Bandantrieben zum Einsatz, bei denen Bandspannungen regelmäßig nachgestellt werden müssen. Durch die lineare Führung lässt sich das Gehäuse mittels Gewindespindeln verschieben, was zur kontrollierten Ausrichtung der angetriebenen Achsen beiträgt.
Der passende Lagereinsatz wird über die seitlichen Einführnuten quer in die Gehäusebohrung von 47 mm eingesetzt und anschließend um 90 Grad in die Lagerebene geschwenkt. Nach diesem Einschwenken sitzt der Lageraußenring formschlüssig in der sphärischen Hohlkugel und gleicht anfängliche Schiefstellungen der Welle selbsttätig aus.
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