INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,56 € | 48,65 € |
| 30 | 5,12 € | 46,09 € |
Das Spannlager GE40 -XL-KLL-B von INA-Schaeffler bietet mit 40 mm Bohrung, Exzenterspannring und Labyrinthdichtung eine nachschmierbare Lösung für Gehäuseeinheiten.
Das Spannlager GE40 -XL-KLL-B ist ein einbaufertiges Wälzlager für industrielle Lagerungsanwendungen. Mit einer Bohrung von 40 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm und einer Breite von 56,5 mm entspricht dieses Fabrikat von INA-Schaeffler der Standard-Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1. Das Bauteil aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) besitzt einen beidseitig verbreiterten Innenring, der die Verkippung auf der Welle reduziert. Dank des balligen Außenrings eignet sich das Lager für den Einsatz in entsprechenden Gehäusen.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen das Spannlager GE40 -XL-KLL-B bevorzugt zur Lagerung gezogener Wellen in passenden Steh- oder Flanschgehäusen. Die ballige Mantelfläche des Außenrings gleicht im Zusammenwirken mit dem Gehäuse statische Fluchtungsfehler aus, die durch Fertigungstoleranzen oder Montageungenauigkeiten entstehen. Durch den weiten Temperaturbereich von -40 bis +180 Grad ist dieses Lager für Umgebungen mit thermischen Belastungen ausgelegt. Die beidseitige Labyrinthdichtung schützt das Lagerinnere vor eindringenden Partikeln.
Die Montage auf der Welle erfolgt über einen Exzenterspannring, der sich besonders für konstante Drehrichtungen eignet. Der Ring wird in Arbeitsdrehrichtung festgespannt und mit einer Klemmschraube gesichert, was Beschädigungen der Welle minimiert. Dieses Wälzlager ist nachschmierbar ausgeführt, sodass sich Schmierfristen an die jeweiligen Einsatzbedingungen anpassen lassen. Vor der Montage sind die Wellenabmessung von exakt 40 mm sowie der Sitz im Gehäuse abzustimmen, um Verspannungen im Betrieb zu vermeiden.
Das Lager weist eine Innenbohrung von 40 mm, einen Außendurchmesser von 80 mm und eine Gesamtbreite von 56,5 mm auf. Durch den beidseitig verbreiterten Innenring bietet es eine verkippungsarme Auflage auf der Welle. Diese Maße sind genormt und passen in standardisierte Lagergehäuse mit passender sphärischer Aufnahme.
Der Außenring des Lagers ist ballig gefertigt und lagert in einer hohlkugelig geformten Gehäusebohrung. Diese Bauform gleicht statische Winkelfehler und Schiefstellungen der Welle aus, die beim Zusammenbau oder durch Durchbiegungen entstehen. Dynamische Taumelbewegungen im laufenden Betrieb lassen sich über diesen Mechanismus jedoch nicht ausgleichen.
Die beidseitige Labyrinthdichtung schützt die Wälzkörper vor dem Eindringen von Staub, Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit. Das berührungsarme Wirkprinzip erzeugt kaum Reibungswärme und hält den Schmierstoff im Lagerinneren. Diese Dichtungsvariante eignet sich dadurch gut für anspruchsvolle Umgebungsbedingungen in der industriellen Praxis.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -40 bis +180 Grad Celsius. Der verwendete Wälzlagerstahl 100Cr6 und die Dichtungselemente bleiben in dieser Spanne maßhaltig und funktionsfähig. Bei anhaltend hohen Betriebstemperaturen empfiehlt es sich, die Schmierfristen über die Nachschmiereinrichtung entsprechend engmaschig auszulegen.
Die Fixierung erfolgt mechanisch über den Exzenterspannring am verlängerten Innenring. Der Ring wird über den Bund geschoben, in Drehrichtung der Welle verkeilt und mit einer Gewindestiftschraube arretiert. Dieses Verfahren schont die Wellenoberfläche und erlaubt bei Wartungsarbeiten eine zügige Demontage.
Dieses Modell ist als nachschmierbar ausgeführt und verfügt über entsprechende Öffnungen am Außenring. Über einen Schmiernippel am Gehäuse lässt sich verbrauchtes Fett nachdrücken und frisches Schmiermittel zuführen. Das schützt die Laufbahnen vor Verschleiß und unterstützt eine lange Einsatzzeit der Anlage.