SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,48 € | 28,07 € |
| 35 | 2,96 € | 26,59 € |
Das SKF Spannlager YSA207 -2FK mit 30 mm Bohrung bietet durch seine konische Bohrung und den balligen Außenring festen Sitz auf Spannhülsen.
Das Spannlager YSA207 -2FK ist eine einbaufertige Lagereinheit aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Die Konstruktion kombiniert einen balligen Außenring mit einem beidseitig verbreiterten Innenring. Dank der konischen Bohrung im Verhältnis 1:12 befestigen Sie das Bauteil mittels Spannhülse fest auf der Welle. Diese Ausführung eignet sich vor allem für radiale Lasten in Gehäuseeinheiten, bei denen eine exakte Zentrierung gefragt ist.
Das Wälzlager wird vorwiegend in passenden Steh- oder Flanschlagern montiert. Der ballige Außenring gleicht bei der Montage statische Fluchtungsfehler gegenüber dem Gehäuse aus. Die beidseitig schleifende Dichtung samt vorgesetzter Schleuderscheibe schirmt Schmutzpartikel und Feuchtigkeit ab. Das Bauteil ist für einen Einsatz bei Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt.
Im Gegensatz zu Lagern mit Gewindestiften spannt die Hülse den Innenring gleichmäßig über den gesamten Umfang auf der Welle fest. Dies verringert Unwuchten und schont die Wellenoberfläche bei wechselnden Drehrichtungen. Der beidseitig verbreiterte Innenring unterstützt zudem die Laufruhe. Gefertigt ist die Lagereinheit mit 30 mm Bohrung, 72 mm Außendurchmesser sowie 30,5 mm Gesamtbreite nach Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1.
Das Lager weist einen Bohrungsdurchmesser von 30 mm, einen Außendurchmesser von 72 mm sowie eine Gesamtbreite von 30,5 mm auf. Durch die konische Ausführung der Bohrung im Verhältnis 1:12 bezieht sich der Innendurchmesser auf den Nennsitz in Kombination mit der passenden Spannhülse.
Die Befestigung erfolgt über eine Spannhülse. Beim Festziehen der Hülse schiebt sich der Innenring auf den Konus, wodurch ein gleichmäßiger Kraftschluss auf der Welle entsteht. Diese Methode verhindert Beschädigungen an der Wellenoberfläche und erlaubt eine zentrische Fixierung auch bei wechselnden Drehrichtungen.
Das Lager verfügt über beidseitig schleifende Dichtungen, die zusätzlich durch Schleuderscheiben geschützt werden. Diese Konstruktion schirmt den Innenbereich gegen Schmutz, Feuchtigkeit und grobe Partikel ab. Gleichzeitig hält das System den Schmierstoff im Inneren des Wälzlagers.
Die sphärische Mantelfläche des Außenrings dient dem Ausgleich statischer Winkelfehler. Wenn Gehäusebohrung und Welle herstellungs- oder montagebedingt nicht exakt fluchten, schwenkt der Außenring im Gehäuse ein. Dadurch werden schädliche Kantenspannungen vermieden und die vorgesehene Tragfähigkeit bleibt erhalten.
Das Bauteil aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 lässt sich in einem Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius einsetzen. Innerhalb dieser Grenzwerte bleiben Werkstoff und Dichtungselemente formstabil, sodass ein sachgerechter Betrieb in industriellen Anwendungen möglich ist.
Diese Kennzeichnung steht für die Standard-Toleranzklasse von Wälzlagern. Sie legt die zulässigen Abweichungen für Hauptabmessungen, Rundlauf und Planlauf fest. Für reguläre industrielle Anwendungen im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau bietet diese Genauigkeitsstufe ein ausgewogenes Verhältnis von Präzision und Funktionalität.
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