NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 36,59 € | 695,22 € |
| 3 | 73,18 € | 658,63 € |
Das Spannlager UC326 D1 von NSK bietet mit 130 mm Bohrung und beidseitig verbreitertem Innenring eine stabile Wellenführung für schwere Industrieanwendungen.
Das Spannlager UC326 D1 ist ein einsatzfertiges Wälzlager für massive Wellenkonstruktionen mit 130 mm Innendurchmesser und 280 mm Außendurchmesser. Bei einer Gesamtbreite von 135 mm überträgt das Bauteil vorwiegend hohe Radialkräfte im industriellen Dauereinsatz. NSK fertigt dieses Lager aus gehärtetem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), was zu hoher Formstabilität unter Belastung beiträgt. Die Fertigung nach Toleranzklasse P0/PN (entspricht ABEC 1) definiert verbindliche Rundlaufgenauigkeiten für Maschinenbau und Anlagentechnik.
Konstrukteure nutzen diese Lagereinheit vor allem bei schweren Wellenlagerungen mit hohen Radialbelastungen. Durch die Kugelform des Außenrings gleicht das Lager Fluchtungsfehler oder Wellendurchbiegungen im passenden Stehlager- oder Flanschgehäuse selbstständig aus. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad. Der beidseitig verbreiterte Innenring sorgt auf der Welle für eine breite Auflagefläche, wodurch das Lager Kippbewegungen mindert und einen ruhigen Lauf unterstützt.
Die Fixierung auf der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte im Innenring. Dieses Klemmsystem ermöglicht eine direkte Positionierung auf gezogenen oder geschliffenen Wellen, ohne Passungssitze drehen zu müssen. Der ballig ausgeführte Außenring erlaubt im Gehäuse eine winkelbewegliche Ausrichtung. Dadurch gleicht das System statische Montageungenauigkeiten aus. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung des Wellendurchmessers auf das Nennmaß von 130 mm, um einen festen Kraftschluss über die Gewindestifte zu erzielen.
Das Lager weist eine Bohrung von 130 mm, einen Außendurchmesser von 280 mm sowie eine Gesamtbreite von 135 mm auf. Durch die Abmessungen eignet sich dieses Modell für schwere Wellenlagerungen im Großmaschinenbau.
Die Befestigung erfolgt über Gewindestifte, die im beidseitig verbreiterten Innenring sitzen. Diese Stifte klemmen den Innenring direkt auf der Welle fest. Das erleichtert Montage und Demontage gegenüber festen Passungssitzen.
Die sphärisch geschliffene Mantelfläche des Außenrings sitzt in einem korrespondierenden Lagergehäuse. Diese Konstruktion gleicht Fluchtungsfehler aus, die durch Fertigungstoleranzen im Rahmen oder durch leichte Wellendurchbiegungen unter Last entstehen.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält der eingesetzte Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 seine Härte sowie die erforderliche Maßhaltigkeit für den Dauerbetrieb.
P0 beziehungsweise ABEC 1 beschreibt die genormte Standard-Toleranzklasse für Industrie-Wälzlager. Sie regelt zulässige Abweichungen bezüglich Maß-, Form- und Laufgenauigkeit und erfüllt die Anforderungen gängiger Maschinen- und Anlagenkonstruktionen.
Gefertigt wird der Lagereinsatz aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Der Werkstoff zeichnet sich durch hohe Verschleißfestigkeit sowie hohe Druckbelastbarkeit in den Laufbahnen aus.
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