SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,35 € | 44,59 € |
| 35 | 4,70 € | 42,24 € |
Das Spannlager UC309 von SKF mit 45x100x57 mm bietet einen beidseitig verbreiterten Innenring und gleicht über den balligen Außenring Fluchtungsfehler aus.
Mit dem Spannlager UC309 bietet SKF ein einbaufertiges Bauteil für gelagerte Wellenverbindungen. Das Wälzlager verfügt über eine 45 mm Bohrung, 100 mm Außendurchmesser sowie eine Breite von 57 mm. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), eignet sich diese Einheit für Konstruktionen mit vorwiegend radialer Belastung. Zwei integrierte Gewindestifte ermöglichen die unkomplizierte Arretierung auf der Welle, während die beidseitig schleifende Dichtung das Eindringen von Schmutzpartikeln in das Innere hemmt.
Dieses Lager kommt vor allem in Gehäuseeinheiten zum Einsatz, bei denen Gehäuse und Welle geringfügige statische Winkelfehler aufweisen. Durch die sphärische Form des Außenrings gleicht das Spannlager UC309 Montageungenauigkeiten im Gehäuse aus. Typische Anwendungsfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in Förder- und Antriebssystemen, wo mäßige bis hohe Radialkräfte auftreten. Der beidseitig verbreiterte Innenring sorgt zudem für eine stabile Führung auf der Welle und verringert ein Verkippen im Betrieb.
Prüfen Sie vor dem Einbau den Wellendurchmesser von 45 mm sowie den verfügbaren Bauraum für den 100 mm Außendurchmesser. Die Fixierung erfolgt direkt über die im Innenring eingelassenen Gewindestifte, was eine schnelle Montage auf glatten Wellen ermöglicht. Beachten Sie zudem den zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad. Dank der Fertigung nach Toleranzklasse P0 (ABEC 1) entspricht das Modell den gängigen Industrieanforderungen an Maßhaltigkeit und Rundlauf.
Das Wälzlager besitzt eine Bohrung von 45 mm, einen Außendurchmesser von 100 mm und eine Gesamtbreite von 57 mm. Die Abmessungen sind für metrische Wellendurchmesser ausgelegt. Der Innenring ist beidseitig verbreitert, was dem Lager auf der Welle zusätzlichen Halt gibt und Verkippungen unter Last reduziert.
Die Arretierung erfolgt über Gewindestifte, die im beidseitig verbreiterten Innenring integriert sind. Diese Stifte klemmen den Ring direkt auf der zylindrischen Welle fest, wodurch kein separater Exzenterspannring oder Spannhülsen nötig sind. Diese Methode erlaubt eine unkomplizierte Ausrichtung und feste Positionierung bei radialen Belastungen.
Eine ballige bzw. sphärische Mantelfläche dient dazu, statische Fluchtungsfehler zwischen Gehäuse und Welle auszugleichen. Bei leichten Fluchtungsfehlern oder herstellungsbedingten Toleranzen in der Anschlusskonstruktion stellt sich der Außenring im Gehäuse passend ein. Dadurch werden schädliche Kantenspannungen vermieden und der gleichmäßige Lauf des Lagers unterstützt.
Beidseitig schleifende Dichtungen liegen mit ihren Dichtlippen am Innenring an und schließen den Wälzkörperraum ab. Sie hemmen das Eindringen von Staub, Feuchtigkeit sowie Fremdkörpern und halten Schmierstoffe im Inneren. Für Umgebungen mit normalem bis erhöhtem Schmutzanfall bietet diese Bauform einen soliden Grundschutz der Laufbahnen.
Die zulässige Betriebstemperatur dieses Lagers liegt zwischen -20 und +120 Grad. Dieser Bereich wird durch den verwendeten Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) sowie das Dichtungsmaterial bestimmt. Für Anwendungen innerhalb dieser thermischen Grenzen bleibt die Maßhaltigkeit des Stahls und die Dichtwirkung der Dichtlippen uneingeschränkt erhalten.
Dieses Modell ist in der Toleranzklasse P0 gefertigt, was auch der Bezeichnung PN oder ABEC 1 entspricht. Es handelt sich hierbei um die Standardtoleranz für industrielle Wälzlager, die eine zweckmäßige Passgenauigkeit und Laufruhe für allgemeine Maschinen- und Industrieanwendungen bietet.
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