NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 6,22 € | 118,25 € |
| 20 | 12,45 € | 112,02 € |
Das Spannlager UCX18 von NKE Steyr mit den Maßen 90x170x104 mm bietet dank balligem Außenring und Gewindestiftbefestigung eine verlässliche Wellenfixierung.
Das Spannlager UCX18 ist eine einbaufertige Lagereinheit für radiale Belastungen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), nimmt das Bauteil primär Radiallasten auf. Durch die Hauptabmessungen mit 90 mm Bohrungsdurchmesser, 170 mm Außendurchmesser und 104 mm Gesamtbreite fügt sich die Komponente in passende Stehlager- oder Flanschlagergehäuse ein. Dank der Fertigung in Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 erfüllt die Einheit gängige industrielle Genauigkeitsanforderungen.
Das Spannlager UCX18 wird vorwiegend in Gehäuseeinheiten montiert, bei denen Fluchtungsfehler oder Durchbiegungen der Welle ausgeglichen werden müssen. Der ballige Außenring passt sich der sphärischen Gehäusebohrung an, sodass Winkelfehler ohne Kantenpressung kompensiert werden. Konstruktionen mit entsprechenden Lagereinheiten profitieren von dieser winkelbeweglichen Lagerung. Aufgrund des zulässigen Temperaturbereichs von -20 bis +120 Grad arbeitet das Wälzlager auch bei thermischen Schwankungen zuverlässig.
Der beidseitig verbreiterte Innenring des Spannlagers UCX18 stabilisiert den Sitz auf der 90-mm-Welle und mindert ein Verkippen im Betrieb. Die Fixierung erfolgt über integrierte Gewindestifte direkt auf der Wellenoberfläche. Vor dem Einbau sind der Wellendurchmesser und die Gehäusepassung abzustimmen. Der Wälzlagerstahl 100Cr6 verleiht den Laufbahnen eine hohe Verschleißfestigkeit, was insbesondere bei kontinuierlichem Lauf zu langen Standzeiten beiträgt.
Mit einem Innendurchmesser von 90 mm, einem Außendurchmesser von 170 mm sowie einer Breite von 104 mm entspricht das Modell standardisierten Abmessungen für schwere Gehäuselagerungen. Der beidseitig verbreiterte Innenring bietet eine vergrößerte Anlagefläche auf der Welle, was die Führung verbessert und Verkippungen wirksam verringert.
Die Befestigung erfolgt über Gewindestifte im Innenring, die direkt gegen die Wellenoberfläche angezogen werden. Dadurch entsteht ein Reibschluss, der axialen Verschiebungen entgegenwirkt. Zur Montage schieben Sie die Einheit auf die zylindrische 90-mm-Welle und ziehen die Madenschrauben gleichmäßig fest.
Eine ballige beziehungsweise sphärische Außenkontur ermöglicht dem Lager, sich im Gehäuse auszurichten. Statische Fluchtungsfehler oder Montageungenauigkeiten zwischen Welle und Anschlusskonstruktion lassen sich so ausgleichen, ohne dass Verspannungen im Lagerinneren entstehen. Das erhöht die Laufruhe und schont die Wälzkörper.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 seine Formstabilität und Tragfähigkeit. Für Anwendungen mit extremer Hitze oder Kälte über diesen Rahmen hinaus sind gesonderte thermische Spezifikationen erforderlich.
Diese Angabe definiert die Standard-Genauigkeitsklasse für Maß- und Lauffehlertoleranzen nach internationalen Normen. P0 und ABEC 1 beschreiben identische Grenzwerte für Rundlauf und Maßhaltigkeit, die für die allermeisten industriellen Anwendungen im Maschinen- und Anlagenbau vollkommen ausreichen.
Die Hauptbestandteile sind aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Festigkeit, Ermüdungsbeständigkeit und Formstabilität unter Belastung aus. Dadurch widerstehen die Laufbahnen und Kugeln den mechanischen Beanspruchungen im industriellen Dauereinsatz und unterstützen einen reibungsarmen Lauf.
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