SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,68 € | 50,87 € |
| 30 | 5,36 € | 48,19 € |
Das Spannlager UC311 von SKF bietet mit 55 mm Bohrung, balligem Außenring und Gewindestiftbefestigung eine montagefreundliche Lösung für Gehäuseeinheiten.
Das Spannlager UC311 dient als einbaufertige Komponente zur Aufnahme radialer Belastungen in passenden Gehäusekörpern. Mit einem Innendurchmesser von 55 mm, einem Außendurchmesser von 120 mm und einer Gesamtbreite von 66 mm ist dieser Lagereinsatz aus 100Cr6-Wälzlagerstahl gefertigt. Die Fertigung entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Beidseitig schleifende Dichtungen schützen das Lagerinnere vor Schmutzpartikeln, während der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad reicht.
Dieser Lagereinsatz kommt vor allem in Kombination mit Stehlager-, Flanschlager- oder Spannlagergehäusen zum Einsatz, deren Aufnahmebohrung hohlkugelig geformt ist. Durch den balligen Außenring gleicht die Einheit statische Fluchtungsfehler der Welle aus, die bei der Konstruktion oder Montage entstehen können. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei gelagerten Wellensträngen, bei denen Wälzlager für gezogene Wellen gefordert sind.
Der beidseitig verbreiterte Innenring stützt die Welle auf einer vergrößerten Kontaktfläche ab und mindert ein mögliches Verkippen unter Betriebslast. Die Arretierung auf der Welle erfolgt über Gewindestifte. Die beidseitig schleifende Dichtung schirmt gegen Verunreinigungen ab, erfordert bei der Auslegung jedoch die Berücksichtigung des Reibungswiderstands.
Dieses Wälzlager besitzt eine 55 mm Bohrung, einen balligen Außenring mit 120 mm Durchmesser und eine Breite von 66 mm. Hergestellt aus 100Cr6-Wälzlagerstahl, verfügt die Einheit über beidseitig schleifende Dichtungen sowie einen beidseitig verbreiterten Innenring zur stabilen Führung auf der Welle.
Die Befestigung erfolgt über Gewindestifte, die im verbreiterten Innenring sitzen. Durch das Festziehen der Stifte klemmt sich das Lager direkt auf der Welle fest. Diese Methode erlaubt eine unkomplizierte Montage auf metrischen Wellen ohne zusätzliche Spannhülsen oder Wellenschultern.
Die sphärische Mantelfläche des Außenrings ermöglicht das Schwenken des Lagers in einem passend geformten Lagergehäuse. Dadurch gleicht das Lager statische Winkelfehler sowie Fluchtungsabweichungen der Welle selbsttätig aus, was Kantenpressungen an den Wälzkörpern verhindert.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne behält das Stahlmaterial seine Formstabilität, und die elastischen Dichtlippen bleiben funktionstüchtig. Bei dauerhaft anliegenden Höchsttemperaturen empfiehlt sich eine regelmäßige Überprüfung der Schmierverhältnisse.
Diese Einstufung definiert die Standard-Genauigkeitsklasse für Maß- und Laufflächentoleranzen von Wälzlagern. Sie deckt die Anforderungen herkömmlicher Industrieanwendungen ab und trägt zu einer definierten Rundlaufgenauigkeit in Gehäuseeinheiten bei, ohne überflüssigen Aufwand für Präzisionsklassen zu verursachen.
Die berührenden Dichtlippen liegen direkt an der Gegenfläche an und schirmen das Innere vor eindringendem Staub, Schmutz und Feuchtigkeit ab. Gleichzeitig tragen sie dazu bei, dass der Schmierstoff im Wälzraum verbleibt, was die Betriebsdauer in schmutzbelasteten Umgebungen begünstigt.
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