NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,47 € | 65,84 € |
| 30 | 6,93 € | 62,38 € |
Das Spannlager UC215-215 von NKE Steyr bietet mit 74,613 mm Bohrung und balligem Außenring eine montagefreundliche Lösung für Gehäuselagerungen.
Das Spannlager UC215-215 dient als einbaufertige Lagereinheit für industrielle Anwendungen mit Wellenabmessungen von 74,613 mm. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 widersteht das Bauteil mechanischen Belastungen im industriellen Einsatz. Dank der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 fügt sich dieses Wälzlager präzise in passende Gehäuseformen ein. Ein zulässiger Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ermöglicht den verlässlichen Betrieb unter variierenden thermischen Bedingungen.
Dieses Spannlager UC215-215 findet seinen Platz vorwiegend in Gehäuseeinheiten des Maschinen- und Anlagenbaus, bei denen Sie überwiegend radiale Lasten aufnehmen müssen. Durch den balligen Außenring gleicht die Einheit statische Fluchtungsfehler oder Winkelfehler zwischen Welle und Gehäusekonstruktion im Betrieb aus. Der beidseitig verbreiterte Innenring sorgt für einen stabilen Sitz auf der Welle, mindert Verkippungen und unterstützt einen ruhigen Lauf. Integrierte Schmierbohrungen erleichtern das Nachschmieren im eingebauten Zustand.
Bei diesem Wälzlager erfolgt die mechanische Fixierung auf der Welle über integrierte Gewindestifte im Innenring. Diese Konstruktion erleichtert Ihnen das Aufschieben auf Wellen mit 74,613 mm Durchmesser und ermöglicht ein definiertes Klemmen ohne separate Spannhülsen. Die Gewindestifte stellen dabei einen festen Kraftschluss her. Das Bauteil lässt sich bei anstehenden Wartungsarbeiten oder beim Komponententausch wieder zügig von der Welle lösen.
Die Bohrung beträgt 74,613 mm, der ballige Außendurchmesser misst 130 mm und die Gesamtbreite des beidseitig verbreiterten Innenrings liegt bei 77,8 mm. Diese Maße entsprechen den definierten Standarddimensionen für Gehäuselagereinsätze dieser Baugröße im Maschinenbau.
Die sphärische Kontur der Mantelfläche gleicht statische Fluchtungsfehler sowie leichte Schiefstellungen der Welle im Gehäuse aus. Das Lager richtet sich in einer passenden Gehäusebohrung eigenständig aus, was mechanischen Verspannungen und vorzeitigem Verschleiß an den Laufbahnen entgegenwirken kann.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich erstreckt sich von -20 bis +120 Grad. Das aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigte Bauteil behält in dieser Spanne seine Formstabilität und eignet sich für industrielle Standardanwendungen ohne extreme Heißläuferbelastung.
Die Fixierung erfolgt über Gewindestifte direkt am verlängerten Innenring. Durch das Anziehen der Schrauben presst sich die Welle kraftschlüssig fest, wodurch das Lager axial gesichert bleibt, ohne dass aufwendige Presspassungen erforderlich sind.
Ausgeführt mit Schmierbohrungen im Außenring erlaubt das Wälzlager eine gezielte Schmierstoffzufuhr im laufenden Betrieb. Über die Schmiernippel des umgebenden Gehäuses gelangt frisches Schmiermittel direkt in das Innere, um Reibung zu reduzieren und Ablagerungen auszuspülen.
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