SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,21 € | 23,08 € |
| 25 | 2,43 € | 21,86 € |
| 50 | 3,64 € | 20,65 € |
Das Spannlager 1726305 -2RS1 von SKF bietet mit 25 mm Bohrung und balligem Außenring eine montagefertige Lösung für Gehäuselagerungen.
Das Spannlager 1726305 -2RS1 von SKF dient der Aufnahme radialer Belastungen in passenden Lagergehäusen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, weist die Baueinheit die Hauptabmessungen 25 mm Bohrung, 62 mm Außendurchmesser und 17 mm Breite auf. Im Unterschied zu vielen typischen Spannlagern besitzt diese Ausführung keinen verbreiterten Innenring und keine integrierten Klemmelemente. Die Fixierung erfolgt direkt über den Sitz der Welle.
Lager dieser Bauart finden vor allem in Gehäuseeinheiten Verwendung, bei denen die sphärische Gehäusebohrung mit der Form des Lagers harmoniert. Der ballige Außenring gleicht statische Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäusekonstruktion bei der Erstmontage aus. Dies beugt schädlichen Kantenpressungen vor. Konstruktionen im allgemeinen Maschinenbau greifen auf solche Einheiten zurück, wenn Fluchtungsungenauigkeiten der Anschlusskonstruktion ausgeglichen werden müssen.
Die beidseitig schleifende 2RS1-Dichtung schützt den Kugel- und Laufbahnbereich vor dem Eindringen von Staub, Schmutzpartikeln sowie Feuchtigkeit. Gleichzeitig hält sie den ab Werk eingebrachten Schmierstoff im Lagerinneren. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Weil der Innenring plan mit dem Außenring abschließt, baut das Lager axial schmal. Die Fertigung nach Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) entspricht dem industriellen Standard für definierte Rundlaufeigenschaften.
Die Baueinheit weist einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm und eine Breite von 17 mm auf. Diese Maße gelten gleichermaßen für Innen- und Außenring, da der Innenring bei dieser spezifischen Ausführung nicht seitlich verbreitert ist.
Ein balliger oder sphärischer Außenring ermöglicht die Selbsteinstellung des Lagers in einem entsprechend geformten Gehäuse. Treten bei der Ausrichtung von Gehäuse und Welle fertigungsbedingte Winkelfehler auf, gleicht die sphärische Außenfläche diese Abweichungen winkelbeweglich aus und verhindert unerwünschte Kantenbelastungen.
Beidseitig angebrachte, schleifende Dichtlippen dichten den Innenraum zuverlässig ab. Diese Dichtungen liegen am Innenring an und verringern den Eintritt fester Verunreinigungen sowie Spritzwasser. Zudem halten sie den Schmierstoff im Wälzkörperraum.
Der zulässige Temperaturbereich des Wälzlagers liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Dieser Bereich wird durch den Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie das Dichtungsmaterial bestimmt und deckt die gängigen Betriebstemperaturen im industriellen Alltag ab.
Dieses Modell verfügt über keine integrierte Befestigung wie Exzenterspannringe oder Gewindestifte. Der Innenring ist zylindrisch ausgeführt und schließt bündig ab. Die Fixierung auf der 25-mm-Welle erfolgt daher über eine definierte Wellenpassung oder axiale Sicherungselemente der Anschlusskonstruktion.
Die Einstufung in P0/PN beziehungsweise ABEC 1 definiert die reguläre Normaltoleranz für Wälzlager nach internationalen Standards. Sie legt zulässige Abweichungen für Maß-, Form- und Laufgenauigkeit fest, die für Standardantriebe und herkömmliche Industrieanwendungen ausgelegt sind.
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