FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 2 | 34,72 € | 659,72 € |
| 3 | 69,44 € | 625,00 € |
Die Spannhülse H2340 dient der Fixierung von Lagern mit kegeliger Bohrung auf metrischen 180-mm-Wellen, inklusive Nutmutter und Sicherungsblech.
Die Spannhülse H2340 von FAG Wälzlager fixiert Wälzlager mit kegeliger Bohrung auf zylindrischen, metrischen Wellen ohne feste Absätze. Dieses Maschinenelement weist eine Bohrung von 180 mm, einen Außendurchmesser von 250 mm sowie eine Breite von 176 mm auf. Durch die geschlitzte Bauform presst sich die Hülse beim Anziehen fest an den Wellenkörper. Instandhalter nutzen diese Lösung für schnelle Reparaturen, während Einkäufer auf die maßhaltige Standardausführung setzen.
Dieses Spannelement dient dazu, Lager mit kegeliger Bohrung auf glatten oder abgesetzten Wellenabschnitten zu montieren. Da die Ausführung für metrische Wellen mit 180 mm Durchmesser bestimmt ist, ermöglicht sie eine freie Positionierung entlang der Achse. Typische Einsatzbereiche umfassen Wellenlagerungen im allgemeinen Maschinenbau, bei denen Lagerungen axial festgelegt werden. Die Hülse gleicht dabei leichte Durchmessertoleranzen der Welle aus.
Der Außenmantel der Hülse besitzt ein Kegelverhältnis von 1:12. Dieses Profil muss exakt zur kegeligen Innenbohrung des verwendeten Wälzlagers passen. Zum Lieferumfang gehören bereits eine passende Nutmutter sowie ein Sicherungsblech. Während des Aufschiebens verringert sich die radiale Lagerluft des Wälzlagers messbar. Nach dem Einstellen biegen Monteure eine Lasche des Sicherungsblechs in eine Nut der Mutter, was einem selbsttätigen Lösen der Mutter entgegenwirkt.
Dieses Befestigungselement besitzt einen Bohrungsdurchmesser von 180 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 250 mm und eine Gesamtbreite von 176 mm. Die Mantelfläche verläuft in einem Kegelverhältnis von 1:12. Anhand dieser Maße wählen Konstrukteure die passenden Wellen und Wälzlager mit entsprechender Kegelbohrung aus.
Zum Lieferumfang gehören neben der geschlitzten Spannhülse eine passende Nutmutter sowie das zugehörige Sicherungsblech. Zusätzliche Befestigungsteile sind für die Grundmontage nicht erforderlich. Das Sicherungsblech greift nach dem Festziehen formschlüssig in eine Aussparung der Nutmutter ein und sichert die Verbindung gegen unbeabsichtigtes Lösen.
Das Verhältnis 1:12 beschreibt die Steigung der kegeligen Mantelfläche. Auf einer axialen Länge von 12 Millimetern ändert sich der Durchmesser um genau einen Millimeter. Wälzlager mit kegeliger Bohrung nach diesem Maßstab schieben sich beim Anziehen der Nutmutter spielfrei auf die Hülse auf.
Die Ausführung ist für metrische zylindrische Wellen mit einem Durchmesser von 180 mm ausgelegt. Da die Hülse das Lager durch Kraftschluss festhält, sind keine Wellenabsätze oder Gewinde auf der Welle erforderlich. Das vereinfacht die spanende Bearbeitung der Welle und erlaubt variable Einbaupositionen.
Das Aufschieben des Lagers auf den Kegel weitet den Innenring auf und verringert das radiale Lagerspiel. Über diese messbare Verminderung der Lagerluft prüfen Monteure den ordnungsgemäßen Festsitz. Sobald der Sollwert erreicht ist, sichert das beiliegende Blech die Nutmutter mechanisch gegen Verdrehen.
Der Längsschlitz verleiht dem Stahlkörper die notwendige radiale Flexibilität. Beim Anziehen der Nutmutter verengt sich die Innenbohrung der Hülse gleichmäßig um die Welle. Dadurch entsteht ein stabiler Reibschluss, der axiale Kräfte und Drehbewegungen sicher auf die Welle überträgt.
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