FAG
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Das Sicherungsblech MBL30 von FAG Wälzlager sichert Nutmuttern formschlüssig auf Wellen mit 150 mm Bohrungsdurchmesser, 189 mm Außendurchmesser und 2 mm Materialstärke.
Das Sicherungsblech MBL30 dient als mechanisches Sicherungselement für Nutmuttern im Maschinenbau. Es wirkt dem unbeabsichtigten Lösen von Wellenmuttern entgegen, die Wälzlager oder Antriebskomponenten axial auf Wellen fixieren. Gefertigt aus Stahl vom Hersteller FAG Wälzlager, widersteht das Bauteil Schwingungen und dynamischen Kräften im industriellen Einsatz. Mit einem Bohrungsdurchmesser von 150 mm und einem Außendurchmesser von 189 mm ist das Blech für entsprechende Wellenkonstruktionen und Spannhülsen ausgelegt.
Instandhaltung und Konstruktion nutzen das Sicherungsblech MBL30 vor allem zur axialen Fixierung von Wellenmuttern bei Wälzlagerungen mit hohen Belastungen. Typische Anwendungsfelder liegen im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau überall dort, wo rotierende Wellen axial verspannt werden müssen. Der innere Sicherungslappen greift in die Längsnut der Welle oder Spannhülse ein. Gleichzeitig wird einer der äußeren Lappen in eine Nut der Mutter umgebogen, wodurch ein Formschluss gegen Verdrehen entsteht.
Die Geometrie des Sicherungsblechs basiert auf einem inneren Führungslappen und mehreren gleichmäßig verteilten Außenlappen. Beim Aufschieben auf die Welle führt die 150 mm messende Bohrung das Bauteil bis an den Anschlag. Die Materialstärke von 2 mm bietet Stabilität für den Halt und lässt sich mit geeignetem Werkzeug kontrolliert umbiegen. Nach dem Festziehen der Mutter biegen Monteure den passend ausgerichteten Außenlappen in die Nutmutter ein, was die Schraubverbindung vor selbsttätigem Lösen schützt.
Mit 150 mm Bohrungsdurchmesser und 189 mm Außendurchmesser arretiert dieses Sicherungselement aus Stahl Nutmuttern auf Wellen oder Spannhülsen. Bei einer Materialbreite von 2 mm verhindert das Blech von FAG Wälzlager durch den formschlüssigen Eingriff seiner Lappen das Lösen der Mutter unter betriebsbedingten Schwingungen.
Das Bauteil weist einen Bohrungsdurchmesser von 150 mm und einen maximalen Außendurchmesser von 189 mm auf. Die Blechstärke beträgt exakt 2 mm. Diese Abmessungen stimmen mit passenden Wellenmuttern überein, sodass eine saubere Führung in der Wellennut und ein bündiger Sitz an der Stirnfläche der Mutter unterstützt werden.
Die Sicherung erfolgt rein mechanisch über Formschluss. Ein nach innen gerichteter Lappen gleitet in die Längsnut der Welle oder der Spannhülse und verhindert so das Mitdrehen des Blechs. Sobald die Nutmutter angezogen ist, schlägt der Monteur einen der am Außenrand verteilten Lappen in eine Mutternut um, wodurch die Mutter arretiert wird.
Das Sicherungsblech ist aus biegefähigem Stahl gefertigt. Dieser Werkstoff kombiniert Zähigkeit für das manuelle Umbiegen der Außenlappen mit der notwendigen Festigkeit gegen Scherkräfte im Betrieb. FAG Wälzlager legt das Bauteil so aus, dass der Lappen beim Umbiegevorgang nicht einreißt und die Mutterposition stabil fixiert bleibt.
In der industriellen Instandhaltung empfiehlt sich bei jeder Demontage der Austausch gegen ein neues Sicherungsblech. Durch das Zurückbiegen und erneute Umbiegen der Stahl-Lappen entsteht eine Kaltverfestigung, die zu Mikrorissen oder zum Bruch des Lappens führen kann. Ein neues Blech trägt dazu bei, die Haltekraft der Wellenverbindung voll zu erhalten.
Vor der Montage prüfen Instandhalter die Maßhaltigkeit der Welle mit 150 mm Durchmesser und säubern die Wellennut. Das Blech wird so aufgeschoben, dass der Innenlappen sauber in der Nut sitzt. Nach dem Anziehen der Nutmutter wird ausschließlich derjenige Außenlappen umgebogen, der exakt mit einer Aussparung der Mutter fluchtet.
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