FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 2 | 52,53 € | 998,08 € |
| 3 | 105,06 € | 945,55 € |
Das Schrägkugellager 7034 -B-MP-UA von FAG nimmt kombinierte Belastungen bei 170 mm Bohrung, 260 mm Außendurchmesser und 42 mm Breite auf.
Das Schrägkugellager 7034 -B-MP-UA von FAG ist ein einreihiges Wälzlager für Industrieanwendungen, bei denen kombinierte Radial- und Axialkräfte wirken. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 zeichnet sich dieses Bauteil durch Formstabilität sowie Belastbarkeit im Dauerbetrieb aus. Aufgrund der winkeligen Laufbahngeometrie überträgt die Bauform Axialkräfte gezielt in einer Richtung. Die Lagerung eignet sich vor allem für Konstruktionen, in denen Wellen präzise geführt und radiale sowie einseitige axiale Lasten gleichzeitig aufgenommen werden müssen.
Dieses einreihige Lager eignet sich für Lagerungsanordnungen mit gleichzeitig auftretenden Radial- und einseitigen Axialbelastungen. Der Einbau erfolgt im Verband meist gegeneinander angestellt mit einem zweiten Wälzlager, da Schrägkugellager Axialkräfte konstruktionsbedingt in nur einer Richtung aufnehmen. Auf diese Weise lässt sich eine präzise Wellenführung im Gehäuse umsetzen, die auch bei anspruchsvollen Betriebsbedingungen formstabil bleibt.
Beim Einbau dieses Schrägkugellagers mit den Abmessungen 170 mm Bohrungsdurchmesser, 260 mm Außendurchmesser und 42 mm Breite kommt es auf die korrekte Einbaurichtung an. Einreihige Schrägkugellager benötigen stets eine axiale Gegenführung am zweiten Lagerring. Zudem bestimmt die Passungswahl von Welle und Gehäuse das resultierende Betriebsspiel der Lagerstelle. Der Wälzlagerstahl 100Cr6 bietet dabei eine hohe Ermüdungsfestigkeit für den Einsatz im Maschinenbau.
Mit einem Innendurchmesser von 170 mm, einem Außendurchmesser von 260 mm und einer Breite von 42 mm entspricht das Schrägkugellager genormten Hauptabmessungen. Diese Maße ermöglichen eine passgenaue Zuordnung bei Neukonstruktionen sowie den direkten Austausch in bestehenden Industrieanlagen.
Schräg zur Lagerachse versetzte Laufbahnen in Innen- und Außenring kennzeichnen diese Bauform. Sie ermöglicht die gleichzeitige Aufnahme von Radialkräften und einseitigen Axialkräften. Für eine beidseitige Führung der Welle werden einreihige Lager stets mit einem passenden Gegenlager kombiniert.
Als Werkstoff kommt durchgehärteter Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 zum Einsatz. Dieser Chromstahl zeichnet sich durch Formstabilität unter Belastung sowie eine hohe Ermüdungsfestigkeit im Wälzkontakt aus und bildet den bewährten Standard für Wälzlager.
Aufgrund der winkeligen Laufbahnen erzeugt jede einwirkende Radiallast eine innere axiale Kraftkomponente. Um diese Gegenkräfte sicher aufzufangen und die Welle axial spielfrei zu führen, wird dem einreihigen Lager ein zweites Schrägkugellager spiegelbildlich gegenübergestellt.
Offene Schrägkugellager lassen sich je nach Umgebungsbedingungen und Betriebsanforderungen mit Schmierfett oder Schmieröl betreiben. In geschlossenen Maschinengehäusen erfolgt die Versorgung meist über den vorhandenen Ölkreislauf, während separate Lagerstellen häufig über regelmäßige Nachschmierung mit geeignetem Wälzlagerfett versorgt werden.
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