SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das Schrägkugellager 3304 A-2RS1TN9/C3MT33 von SKF (20x52x22,2 mm) nimmt beidseitig Axial- sowie Radiallasten auf und bietet erhöhte C3-Lagerluft.
Das Schrägkugellager 3304 A-2RS1TN9/C3MT33 ist ein zweireihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 20 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm und einer Breite von 22,2 mm. Durch den Druckwinkel von 30 Grad nimmt diese Konstruktion von SKF kombinierte Radial- und Axialbelastungen in beiden Richtungen auf. Die Ausführung mit beidseitiger Lippendichtung schützt die Laufbahnen vor dem Eindringen von Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit bei industriellen Einsätzen.
Dieses zweireihige Lager kommt überall dort zum Einsatz, wo kompakte Baubreite und die gleichzeitige Aufnahme von Radial- und Axialkräften gefordert sind. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Wellenlagerungen sowie industriellen Antriebseinheiten mit wechselnden Lastrichtungen. Das integrierte MT33-Sonderfett sowie der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad unterstützen anspruchsvolle Umgebungsbedingungen. Durch die Ausführung ohne Flansch oder Nut am Außenring lässt sich das Bauteil passgenau in zylindrische Gehäusebohrungen einsetzen.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalluft. Dies gleicht thermische Ausdehnungen bei Erwärmung im Betrieb oder feste Passungen auf der Welle aus, ohne dass das Lager verspannt. Der Polyamidkäfig (TN9) führt die Kugeln geräuscharm und elastisch. Zudem bietet die Toleranzklasse P6 (ABEC 3) eine engere Fertigungstoleranz für präzisen Lauf. Prüfen Sie vor dem Kauf neben den Einbaumaßen auch die Eignung des Temperaturbereichs für Ihre Konstruktion.
Mit einer Innenbohrung von 20 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm sowie einer Gesamtbreite von 22,2 mm entspricht das Lager der genormten Baureihe 3304. Die Ausführung mit zwei Kugelreihen und 30 Grad Druckwinkel baut kompakt und nimmt Radiallasten sowie beidseitige Axialkräfte stabil im Gehäuse auf.
Die Angabe C3 kennzeichnet eine leicht vergrößerte radiale Lagerluft im Auslieferungszustand. Wenn Welle und Gehäuse stramme Passungen erfordern oder im laufenden Betrieb Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten, verringert sich das innere Spiel. Die C3-Ausführung wirkt einem Klemmen der Wälzkörper entgegen und unterstützt damit die vorgesehene Betriebsdauer unter thermischer Belastung.
Die beidseitige Lippendichtung schirmt den Innenraum des Lagers gegen das Eindringen von Staub, Schmutz und Feuchtigkeit ab. Gleichzeitig hält sie das ab Werk eingebrachte MT33-Sonderfett in den Laufbahnen. Dies schützt die Kontaktflächen vor Verschmutzung und verringert den Wartungsaufwand im laufenden Maschinenbetrieb.
Der Käfig aus Polyamid zeichnet sich durch geringes Eigengewicht, hohe Elastizität und gute Dämpfungseigenschaften aus. Er führt die Kugelreihen geräuscharm und verringert Reibungsverluste bei wechselnden Drehzahlen. In Kombination mit Wälzlagerstahl 100Cr6 eignet sich diese Käfigausführung für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad.
Die Toleranzklasse P6 entspricht der US-Klassifizierung ABEC 3 und definiert gegenüber der Standardtoleranz engere Grenzmaße bei Rundlauf und Maßhaltigkeit. Das Lager läuft dadurch ruhiger und führt die Welle mit höherer Genauigkeit. Dies ist vorteilhaft für Präzisionsantriebe, bei denen geringe Schwingungen und gleichmäßige Lastverteilung verlangt werden.
Das Schrägkugellager ist für Einsatztemperaturen von -20 bis +120 Grad spezifiziert. Das werkseitig verfüllte MT33-Sonderfett ist auf diesen thermischen Bereich abgestimmt und dient der stabilen Schmierfilmbildung an den Wälzkörpern. Eine Überschreitung der oberen Grenztemperatur sollte vermieden werden, um die Schmierwirkung und den Polyamidkäfig nicht zu beeinträchtigen.
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