SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,64 € | 69,23 € |
| 30 | 7,28 € | 65,59 € |
Das Schrägkugellager 7310-bep von SKF nimmt kombinierte Lasten auf und weist einen Außendurchmesser von 110 mm sowie 27 mm Breite auf.
Das einreihige Schrägkugellager 7310-bep von SKF Wälzlager nimmt Radialkräfte sowie axiale Kräfte in einer Richtung auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl zeichnet sich diese Ausführung durch formstabile Ringe und geführte Wälzkörper aus. Mit einem Außendurchmesser von 110 mm und 27 mm Breite eignet sich das offene Lager für Konstruktionen, die eine kontinuierliche Schmierstoffversorgung über das Gesamtsystem nutzen. Durch die normale Radiallagerluft behält die Lagerung im regulären Betriebszustand ihre vorgesehene Führungsgenauigkeit.
Dieses einreihige Lager eignet sich für Wellenlagerungen, bei denen neben radialen Kräften auch einseitig gerichtete Axialbelastungen auftreten. Häufig werden zwei einreihige Schrägkugellager paarweise gegeneinander angestellt, um axiale Führungskräfte in beide Richtungen aufzunehmen. Da es sich um ein offenes Wälzlager ohne integrierte Dichtscheiben handelt, erfordert der Betrieb eine saubere Einbauumgebung und eine externe Schmierstoffzufuhr, beispielsweise über ein Ölbad oder Fettschmiersystem.
Der integrierte Polyamidkäfig führt die Wälzkörper mit geringer innerer Reibung und begünstigt einen ruhigen Lauf der Einheit. Für das Gesamtsystem ist ein Temperaturbereich von -20 bis +120 °C spezifiziert, der durch den Käfigwerkstoff und den Wälzlagerstahl definiert wird. Bei der Auslegung sollten Konstrukteure und Instandhalter prüfen, ob das verwendete Schmiermittel mit dem Käfigmaterial verträglich ist. Zudem bestimmt die normale Radiallagerluft das Betriebsspiel im montierten Zustand, sodass thermische Ausdehnungen bei der Passungswahl berücksichtigt werden sollten.
Mit einem Außendurchmesser von 110 mm sowie einer Breite von 27 mm ist dieses Bauteil dimensioniert. Vor dem Einbau sollten Konstrukteure und Instandhalter den vorhandenen Bauraum im Gehäuse präzise mit den Außenabmessungen des Bauteils abgleichen.
Als einreihiges Schrägkugellager nimmt die Ausführung kombinierte Belastungen auf, bestehend aus Radialkräften und Axialkräften in einer Richtung. Aufgrund des konstruktiven Druckwinkels werden die Kräfte schräg übertragen. Zur beidseitigen axialen Führung werden Schrägkugellager üblicherweise paarweise spiegelbildlich angeordnet und gegeneinander angestellt.
Die offene Bauform ohne integrierte Dichtscheiben ermöglicht den ungehinderten Schmierstoffzutritt im Betrieb, etwa bei Ölbadschmierungen oder zentralen Schmiersystemen. Offene Lager verursachen keine Reibung durch berührende Dichtlippen. Um Verunreinigungen und Schmierstoffverlust zu vermeiden, muss die Lagerstelle im umgebenden Gehäuse durch externe Dichtelemente wie Wellendichtringe geschützt werden.
Für das Lager ist ein Betriebstemperaturbereich von -20 bis +120 °C spezifiziert. Diese Begrenzung resultiert vorrangig aus den thermischen Werkstoffeigenschaften des Polyamidkäfigs sowie der Formstabilität der Stahlringe. Innerhalb dieses Spektrums behält der Kunststoff seine mechanische Festigkeit, sofern das eingesetzte Schmiermittel auf die jeweilige Betriebstemperatur abgestimmt ist.
Die normale Radiallagerluft kennzeichnet das werksseitige Radialspiel im Auslieferungszustand ohne vergrößerte oder verringerte Lagerluftklasse. Sie ist für Standardbetriebsbedingungen bei moderaten Drehzahlen und üblichen Temperaturgradienten zwischen Innen- und Außenring ausgelegt. Beim Einbau verringert sich dieses Spiel geringfügig durch das Fügen auf die Welle und in das Lagergehäuse.
Der Käfig aus Polyamid hält die Kugeln auf definiertem Abstand und verhindert deren gegenseitige Berührung im Umlauf. Das elastische Material dämpft Stöße und mindert Geräuschemissionen. Dadurch unterstützt der Kunststoffkäfig einen vibrationsarmen Lauf innerhalb der spezifizierten Temperaturgrenzen von -20 bis +120 °C.
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