NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 2 | 12,08 € | 229,61 € |
| 5 | 24,16 € | 217,53 € |
Das Schrägkugellager 7317 BWG von NSK mit den Maßen 85x180x41 mm nimmt kombinierte radiale und einseitig hohe axiale Lasten auf.
Das einreihige Schrägkugellager 7317 BWG ist ein offenes Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer normalen Radiallagerluft. Durch die winklige Anordnung der Laufbahnen zueinander leitet diese Konstruktion einwirkende Kräfte schräg zur Radialebene weiter. Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1. Das Bauteil verfügt über einen Außenring ohne Flansch oder Nut und wird durch einen Stahlblechkäfig komplettiert.
Konstrukteure und Instandhalter greifen auf das Schrägkugellager 7317 BWG zurück, wenn Wellenlagerungen neben Radialkräften ausgeprägte Axialkräfte in einer Richtung abstützen müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in Lagerungsanordnungen mit kombinierten Radial- und Axialbelastungen. Da es sich um eine offene Ausführung handelt, lässt sich das Schmiermittel direkt über das umgebende Gehäuse zuführen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius.
Der Druckwinkel von 40 Grad verleiht diesem Schrägkugellager eine ausgeprägte axiale Belastbarkeit. Einreihige Schrägkugellager können Axiallasten konstruktionsbedingt nur in einer Richtung aufnehmen. In der Praxis erfordert dies meist ein passend angestelltes Gegenlager auf der Welle, um Kräfte in Gegenrichtung abzufangen. Achten Sie bei der Montage auf die korrekte Einbaurichtung der Schultern und auf eine geeignete externe Gehäuseabdichtung gegen Schmutzeintrag.
Dieses einreihige Wälzlager verbindet eine 85 mm Bohrung mit 180 mm Außendurchmesser und 41 mm Breite. Es besitzt einen Druckwinkel von 40 Grad, der hohe Axialkräfte in einer Richtung aufnimmt. Die offene Bauform mit Stahlblechkäfig besteht aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und deckt Temperaturen von -20 bis +150 Grad ab.
Die Hauptabmessungen betragen 85 mm für den Innendurchmesser (Bohrung), 180 mm für den Außendurchmesser sowie eine Breite von 41 mm. Der Außenring ist zylindrisch ohne Flansch oder Nut ausgeführt. Das Bauteil entspricht der Standardtoleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1.
Offene Wälzlager besitzen herstellerseitig keine integrierten Dicht- oder Deckscheiben. Diese Bauform erlaubt die flexible Schmierung über das Gehäusesystem mit Öl oder Fett. Um Verunreinigungen zu vermeiden und Schmiermittelverlust zu verhindern, erfordert der Einbau eine saubere Montageumgebung sowie eine wirksame Gehäuseabdichtung.
Der Druckwinkel definiert die Verbindungslinie zwischen den Berührungspunkten von Kugel und Laufbahn gegenüber der Radialebene. Ein Druckwinkel von 40 Grad verschiebt die Kraftaufnahme deutlich zugunsten der axialen Belastbarkeit. Dadurch stützt das Lager hohe Schubkräfte in axialer Richtung wirkungsvoll ab.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Der Werkstoff 100Cr6 und der verbaute Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Formstabilität. Bei der Wahl des externen Schmierstoffs sollten Sie die tatsächliche Einsatztemperatur an der Lagerstelle entsprechend berücksichtigen.
Da einreihige Schrägkugellager Axialkräfte nur in einer Richtung aufnehmen, werden sie üblicherweise gegen ein zweites Lager angestellt montiert. Je nach Konstruktion erfolgt der Einbau paarweise in O- oder X-Anordnung. Dadurch entsteht eine Lagerung, die axiale Kräfte in beide Richtungen aufnimmt.
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