SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 19,71 € | 374,41 € |
| 5 | 39,41 € | 354,71 € |
Das Schrägkugellager 3219 A von SKF ist ein zweireihiges Wälzlager mit den Maßen 95x170x55,6 mm für kombinierte Radial- und Axiallasten.
Das Schrägkugellager 3219 A von SKF ist als zweireihiges Lager für Anwendungen konzipiert, die Kräfte in radialer und beidseitig axialer Richtung erfordern. Mit einer Bohrung von 95 mm, einem Außendurchmesser von 170 mm sowie einer Breite von 55,6 mm bietet diese Baueinheit eine kompakte Alternative zu gepaarten Einzellagern. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, deckt die Konstruktion einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab. Die Ausführung entspricht der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1.
Dieses Wälzlager nimmt gleichzeitig Radialkräfte und beidseitig axiale Belastungen auf. Durch den Druckwinkel von 30 Grad und die zweireihige Bauweise eignet sich das Lager insbesondere für starre Lagerungen mit kombinierten Belastungen. Da es sich um die offene Standardausführung ohne Flansch oder Nut am Außenring handelt, lässt sich das Lager direkt in geschmierte Gehäuse integrieren.
Der Druckwinkel von 30 Grad sorgt für eine wirksame Lastübertragung bei kombinierten Beanspruchungen und unterstützt eine axiale Führung der Welle. Als offenes Lager besitzt das Modell keine integrierten Dichtungen. Daher ist im Betrieb eine externe Schmierstoffzufuhr über Öl oder Fett erforderlich. Die normale Radiallagerluft bietet ausreichend Betriebsspiel für standardmäßige Passungen und thermische Bedingungen bis +150 Grad.
Mit einem Innendurchmesser von 95 mm, einem Außendurchmesser von 170 mm und einer Breite von 55,6 mm gehört dieses Bauteil zu den größeren zweireihigen Schrägkugellagern. Diese genormten Hauptabmessungen erleichtern den Austausch im Rahmen von Instandsetzungen und passen in standardisierte Lagersitze nach Toleranzklasse P0/PN.
Die zweireihige Konstruktion mit einem Druckwinkel von 30 Grad ist für die Aufnahme radialer Kräfte sowie beidseitig wirkender Axialkräfte ausgelegt. Dadurch ersetzt ein einzelnes Lager dieser Bauart oft eine Paarung zweier einreihiger Lager. Dies spart axialen Bauraum ein und führt die Welle in beiden axialen Richtungen.
Als offene Konstruktion ohne Deck- oder Dichtscheiben ermöglicht dieses Lager den ungehinderten Schmierstoffaustausch bei Ölbad- oder Umlaufschmierungen im Gehäuse. Um das Lager vor Partikeln oder Feuchtigkeit zu schützen, müssen externe Abdichtungen wie Wellendichtringe an der umgebenden Konstruktion vorgesehen werden.
Der eingebaute Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper beider Kugelreihen mit geringem Reibungswiderstand und hält das Eigengewicht gering. Das Material widersteht üblichen Schmierstoffen sowie thermischen Beanspruchungen im Bereich von -20 bis +150 Grad. Durch seine Formstabilität eignet sich der Blechkäfig für kontinuierliche Betriebsbedingungen.
Die normale Radiallagerluft entspricht dem Standard-Betriebsspiel der Fertigung ohne gesonderte Kennzeichnung. Sie ist für übliche Passungen auf der 95-mm-Welle und im 170-mm-Gehäuse ausgelegt. Bei normalen Betriebstemperaturen trägt dieses definierte Spiel dazu bei, dass sich die Wälzkörper frei bewegen und das Lager gleichmäßig abrollt.
Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, eignet sich dieses Lager für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad. Der durchgehärtete Stahl behält in diesem Betriebsfenster seine Festigkeit und Formstabilität. Für den Betrieb ist ein geeignetes Schmiermittel zu wählen, das diesen thermischen Bereich abdeckt.
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