NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 5 | 45,49 € | 409,44 € |
Das Schrägkugellager 7320 BWG von NSK nimmt mit 100 mm Bohrung und 40 Grad Druckwinkel kombinierte Radial- und Axiallasten auf.
Das Schrägkugellager 7320 BWG ist ein einreihiges Wälzlager des Herstellers NSK. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), weist dieses Lager eine Bohrung von 100 mm, einen Außendurchmesser von 215 mm sowie eine Breite von 47 mm auf. Durch die schräg angeordneten Laufbahnen überträgt die Konstruktion radiale Kräfte zusammen mit einseitig wirkenden Axialkräften. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig zwischen den Ringen. Das Lager ist in der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 ausgeführt.
Dieses einreihige Lager kommt dort zum Einsatz, wo radiale Kräfte mit axialen Belastungen in einer Richtung zusammentreffen. Typische Einsatzfelder finden sich in Industrieanwendungen mit kombinierten Lasten. Um axiale Gegenkräfte aufzunehmen, montieren Anwender das Lager häufig paarweise mit einem gegensinnig angestellten zweiten Lager. Das offene Bauteil deckt einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab und benötigt eine externe Schmierstoffversorgung über Öl oder Schmierfett aus dem umgebenden Gehäuse.
Der Druckwinkel bestimmt maßgeblich, wie die inneren Kontaktlinien zwischen Kugeln und Laufbahnen verlaufen. Mit einer 40-Grad-Ausführung nimmt dieses Modell hohe Axialkräfte auf, während der radiale Traganteil etwas geringer ausfällt als bei kleineren Winkeln. Bei der Konstruktion ist zudem die normale Radiallagerluft zu berücksichtigen. Da der Außenring ohne Flansch und Nut gefertigt ist, lässt sich das Lager in zylindrische Gehäusebohrungen einpassen. Eine saubere Montageumgebung verhindert, dass Fremdpartikel in das ungedichtete Innere gelangen.
Das Lager verfügt über 100 mm Bohrungsdurchmesser, 215 mm Außendurchmesser und 47 mm Breite. Der Außenring schließt zylindrisch ohne Flansch oder Nut ab.
Als einreihiges Schrägkugellager nimmt dieses Modell Radialkräfte sowie Axialkräfte in genau einer Richtung auf. Durch den Druckwinkel von 40 Grad leitet es Axiallasten wirksam ab. Für beidseitige Axialkräfte empfiehlt sich der paarweise Einbau in O- oder X-Anordnung mit einem gegengleich wirkenden Lager.
Der Druckwinkel beschreibt die Neigung der Verbindungslinie zwischen den Berührungspunkten der Kugel und den Laufbahnen gegenüber der Radialebene. Ein Winkel von 40 Grad verleiht dem Wälzlager eine ausgeprägte axiale Belastbarkeit. Die Bauform eignet sich gezielt für Wellenlagerungen mit hohem axialem Schub.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Der Werkstoff 100Cr6 und der Stahlblechkäfig halten diesen Temperaturen stand. Bei der Auslegung müssen Anwender Schmierstoff und externe Dichtung auf das jeweilige Temperaturniveau abstimmen.
Ein offenes Lager besitzt ab Werk keine integrierten Dichtscheiben. Dadurch kann das Schmiermittel des umgebenden Systems ungehindert zirkulieren, etwa im Ölbad oder bei zentraler Fettschmierung. Gleichzeitig erfordert diese Bauweise externe Gehäusedichtungen, um das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit zu verhindern.
Dieses Bauteil weist normale Radiallagerluft auf. Es ist in der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 gefertigt. Das tatsächliche Betriebsspiel stellt sich im Betrieb über Passungen, Vorlast und Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring ein.
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