FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,28 € | 43,33 € |
| 35 | 4,56 € | 41,05 € |
Das Schrägkugellager 7301 -B-XL-JP-UA (12x37x12 mm) nimmt hohe kombinierte Radial- und Axialkräfte auf und eignet sich für universelle Paarung.
Beim Schrägkugellager 7301 -B-XL-JP-UA handelt es sich um ein einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit 12 mm Bohrung, 37 mm Außendurchmesser und 12 mm Breite. Die Konstruktion von FAG besitzt einen Druckwinkel von 40 Grad, wodurch das Lager Axialkräfte in einer Richtung sowie gleichzeitig wirkende Radiallasten aufnimmt. Als offene Ausführung ohne Dichtung ist dieses Wälzlager für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Ein geführter Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf Abstand.
Dieses einreihige Lager wird bevorzugt in Konstruktionen eingesetzt, bei denen einseitige Axiallasten in Kombination mit Radialkräften auftreten. Durch den 40-Grad-Druckwinkel stützt die Baueinheit axiale Belastungen gezielt ab. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei Lagerungen mit kombinierten Beanspruchungen. Weil das Bauteil offen ausgeführt ist, setzt der Betrieb eine externe Gehäuseabdichtung und eine abgestimmte Schmierung voraus, um das Lagerinnere vor Schmutz zu schützen.
Das Kennzeichen UA weist das Lager als Universalausführung für den satzweisen Einbau aus. Bei einer paarweisen Montage in O- oder X-Anordnung stellt sich selbsttätig eine geringe Axialluft ein, ohne dass Passscheiben eingepasst werden müssen. Konstrukteure stimmen die Einbaurichtung auf die jeweilige axiale Kraftrichtung ab. Mit der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) entspricht die Ausführung den standardisierten Genauigkeitsanforderungen für industrielle Anwendungen.
Die Ausführung verfügt über eine Bohrung von 12 mm, einen Außendurchmesser von 37 mm sowie eine Baubreite von 12 mm. Der Außenring besitzt weder Nut noch Flansch. Diese genormten Hauptabmessungen ermöglichen den passgenauen Einbau auf entsprechenden Wellen und in Gehäusebohrungen des Maschinenbaus.
Der Druckwinkel von 40 Grad bewirkt, dass die Berührungslinie zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen schräg zur Radialebene verläuft. Dadurch nimmt das Bauteil hohe Axialkräfte in einer Richtung auf. Gleichzeitig überträgt die Konstruktion Radialkräfte, wodurch sich das Lager für kombinierte Belastungszustände empfiehlt.
Das Nachsetzzeichen UA kennzeichnet ein Universallager für den paarweisen Einbau. Werden zwei dieser Lager in O- oder X-Anordnung kombiniert, ergibt sich montagebedingt eine geringe Axialluft. Ein manuelles Abstimmen durch Passringe entfällt hierbei, was den Einbau in Werkstatt und Fertigung vereinfacht.
Das Lager besitzt keine integrierten Dicht- oder Deckscheiben, wodurch Schmierstoffe wie Öl oder Fett ungehindert zirkulieren können. Dies erlaubt den Einsatz bei Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad. Für den Schutz vor Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit ist eine externe Abdichtung in der umgebenden Gehäusekonstruktion erforderlich.
Ein gestanzter Stahlblechkäfig (Nachsetzzeichen JP) führt die Kugeln gleichmäßig im Laufkreis. Diese Käfigbauform zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht aus und widersteht den mechanischen Belastungen des Betriebs. Gleichzeitig lässt der Käfig ausreichend Freiraum für den Durchtritt des Schmiermittels zwischen den Wälzkörpern.
Gefertigt nach Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1, entspricht das Bauteil den üblichen Präzisionsanforderungen für Industrie- und Maschinenanwendungen. Diese Normaltoleranz genügt für die Mehrzahl aller Standardlagerungen. Sie bedeutet, dass Anschlussmaße und Rundlaufgenauigkeit innerhalb der definierten Normgrenzen liegen.
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