SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,50 € | 9,41 € |
| 50 | 0,99 € | 8,92 € |
| 100 | 1,49 € | 8,42 € |
Das Rillenkugellager 61805 von SKF bietet mit 25x37x7 mm eine kompakte, offene Bauform für radial belastete Wellenführungen in engen Bauräumen.
Dieses einreihige Rillenkugellager 61805 der Dünnringreihe überzeugt durch ein besonders flaches Querschnittsprofil. Bei einem Innendurchmesser von 25 mm und einem Außendurchmesser von 37 mm benötigt die Lagerstelle lediglich 7 mm Baubreite. Wälzkörper und Ringe bestehen aus robustem Wälzlagerstahl 100Cr6. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Kugeln gleichmäßig in den tiefen Laufrillen. Das offene Bauteil nimmt vorrangig Radialkräfte auf, führt Wellen aber auch bei leichten axialen Belastungen präzise.
Konstrukteure greifen auf die schmale Bauform zurück, wenn bei vorgegebenem Wellendurchmesser nur wenig radialer Bauraum im Gehäuse zur Verfügung steht. Typische Einsatzbereiche finden sich bei kompakten Wellenlagerungen mit geringem Bauraumquerschnitt sowie im allgemeinen Gerätebau. Da der Außenring ohne Flansch und Ringnut ausgeführt ist, fügt sich der zylindrische Ring bündig in glatte Bohrungen ein. Die offene Bauform erlaubt zudem eine direkte Versorgung über den bauseitigen Öl- oder Schmierkreislauf.
Das Lager besitzt keine integrierten Dichtscheiben. Sie sollten daher in der Umgebungskonstruktion für ausreichenden Schutz vor Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit sorgen. Zugleich bestimmt das gewählte Schmiermittel die thermische Grenze im Bereich von -20 bis +120 Grad Celsius. Die gefertigte Standard-Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) in Verbindung mit normaler Radiallagerluft begünstigt ein ausgewogenes Betriebsspiel für reguläre Passungsverhältnisse, ohne dass sich das Lager bei Erwärmung unzulässig verspannt.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 37 mm sowie eine schmale Breite von 7 mm. Aufgrund dieser Querschnittsgeometrie zählt die Baureihe zu den Dünnringlagern, die sich bei vorgegebenen Wellenmaßen besonders platzsparend in Gehäuse einpassen lassen.
Offene Lager besitzen weder Deck- noch Dichtscheiben, wodurch die Reibung an berührenden Dichtlippen entfällt. Diese Bauweise eignet sich für Anwendungen mit externer Gehäuseabdichtung und externer Ölschmierung, da der Schmierstoff ungehindert zu den Wälzkörpern und Laufbahnen gelangen kann.
Normale Radiallagerluft bezeichnet das werksseitige Spiel zwischen den Kugeln und den Laufbahnen im unmontierten Zustand. Dieses Maß sorgt dafür, dass nach dem Aufpressen auf die Welle und dem Einschieben ins Gehäuse genügend Bewegungsspielraum für eine reibungsarme Drehung ohne Klemmen erhalten bleibt.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Sowohl der Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der integrierte Stahlblechkäfig sind für diesen Rahmen thermisch formstabil ausgelegt. Maßgeblich für die tatsächliche Einsatzgrenze bleibt jedoch die thermische Belastbarkeit des bauseits eingebrachten Schmierstoffs.
Das Bauteil entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN, was im internationalen Sprachgebrauch dem Standard ABEC 1 entspricht. Diese Normklasse definiert die Maß- und Rundlauftoleranzen für gängige Industrieanwendungen und unterstützt den passgenauen Sitz auf herkömmlich bearbeiteten Wellen und Lagersitzen.
Im Inneren führt ein gepresster Stahlblechkäfig die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand zueinander. Stahlblechkäfige bieten eine hohe Festigkeit bei geringem Eigengewicht und widerstehen Vibrationen sowie mittleren Drehzahlen, ohne den Bauraum im Lagerinneren nennenswert einzuschränken.
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