SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,57 € | 10,83 € |
| 25 | 1,14 € | 10,26 € |
| 50 | 1,71 € | 9,69 € |
Das Rillenkugellager 61904 von SKF bietet kompakte Abmessungen von 20x37x9 mm für platzsparende Konstruktionen mit vorwiegend radialer Belastung.
Das Rillenkugellager 61904 ist ein einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, das radiale Kräfte sowie moderate axiale Belastungen aufnimmt. Mit einer Bohrung von 20 mm, einem Außendurchmesser von 37 mm und einer Breite von 9 mm gehört diese Ausführung zu den schmal bauenden Radiallagern. SKF fertigt das offene Lager in der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) mit normaler Radiallagerluft und Stahlblechkäfig für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen das Rillenkugellager 61904 vor allem in Baugruppen mit begrenztem radialem Bauraum. Typische Einsatzfelder liegen in kompakten Lagerungsanordnungen, bei denen eine 20-mm-Welle platzsparend geführt werden muss. Durch die offene Bauart lässt sich das Bauteil flexibel über das umgebende System mit Öl oder Fett versorgen. Zudem erzeugt der Verzicht auf schleifende Dichtlippen geringen Drehwiderstand, was Anwendungen mit höheren Drehzahlen zugutekommt.
Das offene Rillenkugellager 61904 besitzt keine integrierten Dicht- oder Deckscheiben. Dadurch gelangt Schmierstoff ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen, wodurch sich das Lager für Tauch- oder Umlaufschmierungen eignet. Bei der Konstruktion ist auf eine externe Gehäuseabdichtung zu achten, um Schmutzpartikel und Feuchtigkeit fernzuhalten. Die normale Radiallagerluft passt zu üblichen Wellenpassungen und unterstützt bei Betriebstemperaturen bis +120 Grad einen vibrationsarmen Lauf.
Dieses Rillenkugellager weist einen Innendurchmesser von 20 mm, einen Außendurchmesser von 37 mm sowie eine schmale Breite von 9 mm auf. Dank dieses kompakten Querschnitts eignet sich die Baureihe für Konstruktionen mit geringem radialem Einbauraum, bei denen dennoch eine 20-mm-Welle geführt werden soll.
Eine offene Ausführung verzichtet auf integrierte Dichtscheiben und reduziert dadurch die Reibung im Lager auf ein Minimum. Diese Bauform kommt zum Einsatz, wenn externe Dichtungen im Maschinengehäuse vorhanden sind oder das Wälzlager direkt durch ein externes Ölbad beziehungsweise eine Zentralschmierung mit Schmierstoff versorgt wird.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das herstellungsbedingte Radialspiel zwischen Innenring, Außenring und Wälzkörpern vor dem Einbau. Sie ist auf Standardpassungen sowie typische Betriebstemperaturen abgestimmt, sodass nach dem Aufpressen auf die Welle ein sauberer, klemmfreier Rundlauf erhalten bleibt.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Die maßliche Stabilität der Ringe und Wälzkörper aus 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig sind für dieses Temperaturfenster ausgelegt. Bei der Wahl des Schmierstoffs sollten Sie darauf achten, dass dieser für den jeweiligen Temperaturbereich spezifiziert ist.
Innenring, Außenring sowie die Wälzkörper werden aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt. Dieser Werkstoff widersteht mechanischen Belastungen auf den Laufbahnen. Der Käfig besteht aus gestanztem Stahlblech, das die Kugeln führt und gleichmäßig auf Abstand hält.
P0 (entsprechend PN bzw. ABEC 1) definiert die Standard-Toleranzklasse für Industrie-Wälzlager. Sie legt fest, in welchen Maß- und Rundlauftoleranzen Bohrung, Außenring und Laufbahnen gefertigt sind. Diese Genauigkeit genügt für die Mehrzahl aller Anwendungen im allgemeinen Maschinen- und Gerätebau.
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