SKF
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Das Rillenkugellager 6305 -2Z/C3 von SKF bietet mit 25x62x17 mm, Blechdeckscheiben und C3-Lagerluft verlässliche Laufeigenschaften bei moderaten Betriebstemperaturen.
Das Rillenkugellager 6305 -2Z/C3 von SKF nimmt als einreihiges Wälzlager vorwiegend radiale Belastungen sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit den Abmessungen 25 mm Innen- und 62 mm Außendurchmesser bei 17 mm Breite, arbeitet die Einheit mit einem stabilen Stahlblechkäfig. Die beidseitigen Deckscheiben schützen das Lagerinnere vor groben Verunreinigungen. Mit der Toleranzklasse P0 (PN bzw. ABEC 1) entspricht dieses Modell der industriellen Normgenauigkeit für rotierende Baugruppen.
Dieses Radialkugellager dient rotierenden Baugruppen mit kombinierter Belastung, bei denen gleichmäßige Laufeigenschaften gefragt sind. Durch den zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad eignet sich die Ausführung für standardmäßige Industrieumgebungen. Die berührungsfreien Spaltdichtungen aus Stahlblech erzeugen keinen zusätzlichen Reibungswiderstand, wodurch das Lager für höhere Drehzahlen ausgelegt ist. Die Baugröße 6305 nimmt dabei radiale Führungskräfte sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf.
Die Nachsetzzeichen 2Z und C3 bestimmen maßgeblich die Einsatzbedingungen. Die Ausführung -2Z schirmt das Innere gegen feste Partikel ab, während berührungsfreie Blechscheiben die Erwärmung im Betrieb gering halten. Die leicht erhöhte Radiallagerluft C3 gleicht betriebsbedingte Wärmeausdehnungen oder feste Passungen auf Welle und Gehäuse aus. Wenn im Betrieb Temperaturgradienten zwischen Innen- und Außenring entstehen, trägt das C3-Lagerspiel dazu bei, ein Verspannen der Wälzkörper zu vermeiden.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm und eine Breite von 17 mm auf. Diese standardisierten Hauptabmessungen der Baureihe 6305 erlauben den Einbau auf entsprechenden Wellenzapfen und in zylindrischen Gehäusebohrungen ohne Flansch oder Nut am Außenring.
Die Kennzeichnung 2Z steht für beidseitig angebrachte Deckscheiben aus profiliertem Stahlblech. Diese Scheiben bilden einen engen Dichtspalt zum Innenring und halten Fremdkörper sowie Staub vom Laufbahnsystem fern. Da sie berührungslos arbeiten, entsteht kein zusätzlicher Reibungswiderstand, was der Temperaturentwicklung bei höheren Drehzahlen zugutekommt.
Das Kürzel C3 kennzeichnet eine leicht vergrößerte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieser zusätzliche Spielraum zwischen Kugeln und Laufbahnen ist erforderlich, wenn feste Presspassungen auf Welle oder Gehäuse den Innenring aufweiten beziehungsweise den Außenring verengen. Auch Temperaturunterschiede zwischen den Ringen werden so ausgeglichen, ohne dass das Lager klemmt.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser thermischen Grenzen behalten der Wälzlagerstahl 100Cr6, der Stahlblechkäfig und die metallischen Deckscheiben ihre Formstabilität und mechanische Festigkeit im laufenden Betrieb.
Sowohl die Kugeln als auch die Lagerringe bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Für die Führung und gleichmäßige Beabstandung der rollenden Elemente sorgt ein Käfig aus gepresstem Stahlblech, der für mechanische Beanspruchungen ausgelegt ist.
Dieses Modell ist in der Toleranzklasse P0 gefertigt, welche im metrischen System den Bezeichnungen PN oder ABEC 1 entspricht. Sie definiert die standardmäßigen Maß-, Form- und Laufgenauigkeiten für den allgemeinen Maschinenbau und erleichtert die Austauschbarkeit im Servicefall.
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