SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 250 | 0,56 € | 3,16 € |
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Kompaktes Rillenkugellager 624 -2Z von SKF mit 4 mm Bohrung, 13 mm Außendurchmesser und beidseitigen Deckscheiben für schmutzarme Kleinkonstruktionen.
Das Rillenkugellager 624 -2Z von SKF ist ein kompaktes, einreihiges Miniatur-Wälzlager für feinmechanische Konstruktionen. Mit einem Innendurchmesser von 4 mm, einem Außendurchmesser von 13 mm und einer Breite von 5 mm führt es rotierende Wellen bei geringem Platzbedarf. Die Ausführung aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 sorgt in Kombination mit dem formstabilen Stahlblechkäfig für einen ruhigen Lauf. Durch die Fertigung in der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) eignet sich diese Baugröße sowohl für Reparaturen im Betrieb als auch für Neukonstruktionen.
Dieses Miniaturlager findet Verwendung in Baugruppen mit begrenztem Einbauraum, in denen vorwiegend Radialkräfte und geringe Axialkräfte aufgenommen werden. Typische Einsatzbereiche sind kompakte Kleinantriebe, feinmechanische Lagerungen sowie Baugruppen der Mess- und Regeltechnik. Der Werkstoff 100Cr6 widersteht kontinuierlichen Abrollbewegungen der Wälzkörper. Weil der Außenring ohne Nut oder Flansch gefertigt ist, lässt sich das Lager direkt in glatte Gehäusebohrungen einpassen. Instandhalter nutzen diese Ausführung häufig als passgenauen Ersatz in bestehenden Kleingeräten.
Die beidseitigen Blechdeckscheiben der Variante 2Z bilden eine berührungsfreie Spaltdichtung. Sie halten Fremdkörper fern, ohne die Reibung an den Dichtlippen zu erhöhen. Daher dreht das Lager leichtgängig und eignet sich gut für Antriebe mit begrenzter Antriebsleistung. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Berührungsfreie Deckscheiben schützen vorrangig gegen Staub und feste Partikel; für Umgebungen mit direktem Spritzwassereinfluss oder feinen Flüssigkeiten sind schleifende Dichtungen vorzuziehen.
Mit einer Bohrung von 4 mm, einem Außendurchmesser von 13 mm und einer Breite von 5 mm gehört das Lager zur Gruppe der Miniaturlager. Der zylindrische Außenring kommt ohne Nut und Flansch aus, sodass er sich bündig in standardisierte Gehäusebohrungen einsetzen lässt. Vor dem Einbau sollten Wellen- und Gehäusedurchmesser abgeglichen werden.
Das Kürzel -2Z kennzeichnet beidseitig angebrachte Deckscheiben aus Profilblech. Diese Spaltabdeckungen schützen das Lagerinnere vor groben Verunreinigungen und halten das Schmierfett im Lagerraum. Da sie den Innenring nicht berühren, entsteht kein Reibungsverlust. Das unterstützt hohe Drehzahlen und verhindert eine unnötige Wärmeentwicklung im Betrieb.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Sie dient dazu, dass sich das Lager nach dem Aufpressen auf die Welle frei drehen kann, und gleicht moderate temperaturbedingte Dehnungen aus. Für gängige Passungen bietet diese Ausführung eine ausgewogene Balance aus Laufruhe und Führungsgüte.
Das Lager ist für Umgebungstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad Celsius spezifiziert. Innerhalb dieser Grenzen behalten der Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität. Für Einsätze außerhalb dieses Bereichs müssen Sie auf spezielle Schmierstoffe oder temperaturbeständige Werkstoffe zurückgreifen, um Lagerschäden zu vermeiden.
Als Radial-Rillenkugellager nimmt die Bauform in erster Linie Kräfte senkrecht zur Rotationsachse auf. Aufgrund der tiefen Laufrillen im Innen- und Außenring überträgt das Bauteil zusätzlich moderate Axialkräfte in beide Richtungen. Bei übermäßig hohen Axiallasten sollten Sie stattdessen Schrägkugellager oder Axial-Rillenkugellager in Betracht ziehen.
Das Lager besitzt einen formstabilen Stahlblechkäfig. Dieser Käfig führt die Wälzkörper aus Standard-Wälzlagerstahl gleichmäßig über den gesamten Umfang und hält die Kugeln auf Abstand. Blechkäfige zeichnen sich durch ein geringes Eigengewicht aus und widerstehen Vibrationen innerhalb des definierten Temperaturbereichs von -20 bis +120 Grad Celsius.
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