SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 21,70 € | 412,33 € |
| 3 | 43,40 € | 390,63 € |
Das Rillenkugellager 6032 M von SKF ist ein offenes Wälzlager mit 160x240x38 mm Abmessungen und Messingkäfig für radiale sowie axiale Lasten.
Das Rillenkugellager 6032 M von SKF ist ein einreihiges Wälzlager für industrielle Lagerungsaufgaben. Es nimmt vorwiegend radiale Belastungen auf und führt die Welle in beiden axialen Richtungen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgeführt in der Toleranzklasse P0/ABEC 1 passt das offene Lager in entsprechende Gehäusekonstruktionen. Das Bauteil ist für einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt.
Dieses Radialkugellager kommt bei einem Wellendurchmesser von 160 mm zum Einsatz, wenn radiale Belastungen und axiale Führungskräfte vorliegen. Durch die offene Bauweise eignet es sich für ölgeschmierte Systeme oder Gehäuse, in denen Schmierstoffe ungehindert zirkulieren. Ohne schleifende Dichtlippen entstehen geringere Reibungsverluste als bei berührend abgedichteten Ausführungen. Das Lager erfordert eine saubere Einbauumgebung oder externe Abdichtungen, um Schmutzeintrag zu verhindern.
Das Nachsetzzeichen M kennzeichnet einen massiven Käfig aus Messing, der die Wälzkörper führt. Diese Käfigausführung bietet eine hohe Formstabilität bei Schwingungen und Stoßbelastungen. Mit normaler Radiallagerluft gefertigt, eignet sich das Lager für Montagefälle mit Standardpassungen, bei denen im Betrieb keine großen Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring auftreten.
Mit einem Innendurchmesser von 160 mm, einem Außendurchmesser von 240 mm sowie einer Breite von 38 mm entspricht das Lager den Standardabmessungen. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und besitzt weder einen Flansch noch eine Ringnut.
Das Kurzzeichen M steht für einen massiven Käfig aus Messing. Ein Messingkäfig führt die Wälzkörper stabil und weist eine hohe Festigkeit gegenüber Schwingungen sowie Fliehkräften auf. Dadurch eignet sich die Ausführung für anspruchsvolle mechanische Lagerungen.
Offene Wälzlager besitzen weder Deck- noch Dichtscheiben. Diese Konstruktion reduziert das Reibmoment und unterstützt die Wärmeableitung. Schmiermittel wie Getriebeöl oder Schmierfett aus einer externen Schmierung gelangen so direkt an die Laufbahnen und Kugeln.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad. Innerhalb dieser Grenzwerte bleiben die Gefügestruktur des Wälzlagerstahls 100Cr6 sowie die Funktion des Messingkäfigs formstabil.
Dieses Lager wird mit normaler Radiallagerluft (CN) geliefert. Diese Lagerluft eignet sich für Standardpassungen auf Welle und Gehäuse, solange im regulären Betrieb keine großen Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten.
Als einreihiges Rillenkugellager überträgt das Bauteil primär radiale Kräfte. Aufgrund der tiefen Laufbahnen in Innen- und Außenring nimmt es zusätzlich axiale Belastungen in beide Richtungen auf.
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