FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 3,43 € |
| 100 | 10% | 3,25 € |
| 250 | 15% | 3,07 € |
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Das Rillenkugellager 6003 von FAG bietet mit seinen Maßen von 17x35x10 mm eine kompakte Wälzlagerlösung für radiale und axiale Belastungen.
Dieses einreihige Rillenkugellager 6003 von FAG besteht aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und deckt vielseitige Einsatzbereiche im Maschinenbau ab. Bei einem Innendurchmesser von 17 mm, einem Außendurchmesser von 35 mm und einer Breite von 10 mm führt das Bauteil rotierende Wellen. Die offene Konstruktion ermöglicht eine direkte Schmierstoffzufuhr im System. Dank der Fertigung in Normaltoleranz P0/PN beziehungsweise ABEC 1 lässt sich das Bauteil passgenau in standardisierte Gehäuse integrieren.
Konstruktionen nutzen dieses Wälzlager vorrangig zur Aufnahme von Radialkräften sowie moderaten Axialkräften in beiden Richtungen. Typische Anwendungsfelder liegen in kompakten Antriebssystemen und gelagerten Wellen im allgemeinen Maschinenbau. Da das Lager beidseitig offen ausgeführt ist, empfiehlt sich die Nutzung in geschützten Einbauräumen mit vorhandener Schmierstoffversorgung wie etwa einem Ölbad. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius.
Bei der offenen Variante ohne integrierte Dichtscheiben gelangt das Schmiermittel ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen. Dies begünstigt geringe Reibungsverluste und unterstützt hohe Drehzahlen im Vergleich zu berührend gedichteten Lagern. Gleichzeitig setzt diese Bauform voraus, dass die Lagerstelle bauseits vor Schmutz und Feuchtigkeit geschützt wird. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Kugeln auf Abstand. Die normale Radiallagerluft dient unter regulären Betriebsbedingungen einem ausgewogenen Spiel zwischen Welle und Gehäuse.
Die Hauptabmessungen betragen 17 mm Bohrungsdurchmesser, 35 mm Außendurchmesser und 10 mm Baubreite. Durch diese genormten Maße passt das Bauteil in standardisierte Lagersitze und lässt sich bei Reparaturen oder Neukonstruktionen direkt austauschen.
Bei dieser Ausführung fehlen integrierte Deck- oder Dichtscheiben an den Stirnseiten. Schmierfett oder Schmieröl aus dem umgebenden Maschinengehäuse kann die Wälzkörper ungehindert umspülen. Um Schmutz fernzuhalten, ist eine externe Gehäuseabdichtung erforderlich.
Normale Radiallagerluft bezeichnet das werksseitige Standardspiel zwischen Innenring, Kugeln und Außenring im unmontierten Zustand. Dieses Spiel gleicht betriebsbedingte Wärmeausdehnungen und Passungsübermaße im regulären Temperaturbereich aus, ohne dass die Wälzkörper verspannen.
Der Hersteller spezifiziert den zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius. Die Werkstoffeigenschaften des Wälzlagerstahls 100Cr6 und des Stahlblechkäfigs bleiben innerhalb dieser Spanne formstabil, sofern das verwendete Schmiermittel für die jeweilige Betriebstemperatur ausgelegt ist.
Diese Einstufung entspricht der herkömmlichen Standard-Genauigkeitsklasse für Industrie-Wälzlager. Sie definiert zulässige Maß-, Form- und Laufabweichungen für den Außendurchmesser, die Bohrung sowie die Planlaufgenauigkeit, was einen zuverlässigen Sitz in herkömmlichen Passungen ermöglicht.
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