FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,30 € | 24,78 € |
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Das Rillenkugellager 16013 von FAG nimmt bei kompakten Abmessungen von 65x100x11 mm vor allem radiale Kräfte in beengten Bauräumen auf.
Das Rillenkugellager 16013 von FAG Wälzlager ist ein einreihiges Wälzlager mit einer 65 mm Bohrung, einem Außendurchmesser von 100 mm und einer schmalen Breite von 11 mm. Ringe sowie Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Durch die geringe Querschnittshöhe eignet sich dieses Lager für Konstruktionen, bei denen wenig axialer Bauraum zur Verfügung steht. Als offenes Lager lässt es sich flexibel in geschlossene Maschinengehäuse mit separatem Schmierkreislauf integrieren.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen das Rillenkugellager 16013 vorwiegend bei radial ausgerichteten Belastungen sowie zur Aufnahme axialer Führungskräfte in beiden Richtungen. Typische Einsatzorte finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Getriebestufen oder an Wellenlagerungen mit eng begrenzter Gehäusebreite. Da der Außenring weder über Flansch noch Nut verfügt, montieren Sie das Lager bündig in glatte Gehäusebohrungen. Voraussetzung für den reibungsarmen Betrieb ist eine saubere Einbauumgebung, da externe Verunreinigungen ungehindert an die offenen Wälzkörper gelangen können.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und verhindert das Aneinanderreiben der Kugeln. Die ungekapselte Ausführung ohne Dichtscheiben ermöglicht den freien Durchtritt von Schmieröl oder Schmierfett direkt an die Kontaktflächen. Das Lager ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Zusammen mit der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) eignet sich diese FAG-Ausführung für standardisierte Wellensitze und normale thermische Betriebsbedingungen.
Das Rillenkugellager 16013 besitzt einen Innendurchmesser von 65 mm, einen Außendurchmesser von 100 mm sowie eine Breite von 11 mm. Mit diesen Abmessungen beansprucht das Lager bei gegebener Wellenstärke wenig axialen Einbauraum im Vergleich zu breiter bauenden Ausführungen.
Ein offenes Lager besitzt ab Werk weder Deck- noch Dichtscheiben an den Stirnseiten. Schmiermittel kann ungehindert an die Wälzkörper gelangen, weshalb diese Bauform meist in geschlossenen Getrieben oder mit externen Dichtungen eingesetzt wird. Zudem lässt sich der Zustand des Schmierstoffs bei Wartungsarbeiten direkt einsehen.
Dieses Wälzlager deckt Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ab. Der Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Formstabilität. Bei der Auswahl des Schmierfetts oder Öls müssen Sie darauf achten, dass der Schmierstoff für dieselbe Betriebstemperatur freigegeben ist.
Der Käfig aus gepresstem Stahlblech hält die Kugeln auf definiertem Abstand zueinander und sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Last. Er zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht aus, beansprucht wenig Raum im Lagerinneren und verträgt die zulässigen Betriebstemperaturen bis +150 Grad problemlos.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das Radialspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Sie ist darauf abgestimmt, dass nach dem Aufpressen auf passende Wellensitze unter gewöhnlichen Betriebstemperaturen ein betriebssicheres Abrollen unterstützt wird.
Die Toleranzklasse P0 entspricht der Einstufung nach ABEC 1. Sie definiert die vorgegebenen Standardtoleranzen für Maßgenauigkeit, Rundlauf und Planlauf von Innen- und Außenring. Für gewöhnliche industrielle Anwendungen im Maschinenbau deckt diese Genauigkeitsklasse die funktionalen Anforderungen an die Lagerung ab.
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