NACHI
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das Rillenkugellager 6210 CM von NACHI (50x90x20 mm) bietet eine eingeengte Lagerluft für gleichmäßigen Lauf in präzisen Drehbewegungen.
Das Rillenkugellager 6210 CM ist ein einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 für die Aufnahme radialer sowie moderater axialer Kräfte. Gefertigt vom Hersteller NACHI verfügt dieses offene Lager über eine Bohrung von 50 mm, einen Außendurchmesser von 90 mm sowie eine Breite von 20 mm. Ein Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand. Konstruktionen in Industriegetrieben, Elektromotoren und Pumpen nutzen die definierten Laufeigenschaften dieses Lagers.
Dieses einreihige Rillenkugellager eignet sich vor allem für rotierende Wellen in Motoren, Ventilatoren und Fördersystemen, die eine saubere Führung bei geringem Reibungswiderstand verlangen. Da es sich um eine offene Ausführung ohne integrierte Dichtungen handelt, findet das Wälzlager seinen Platz in geschützten Maschinengehäusen mit externer Schmierung.
Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +120 Grad deckt das Lager Betriebsbedingungen in thermisch beanspruchten Industrieanlagen ab. Der Außenring ohne Flansch oder Ringnut ermöglicht dabei den direkten Einbau in glatte Gehäusebohrungen.
Das Kürzel CM kennzeichnet eine normale Radiallagerluft mit speziell eingeengten Toleranzgrenzen. Diese Ausführung zielt auf reduzierte Schwingungen und einen geräuscharmen Lauf ab, was bei dynamischen Antrieben gefragt ist. Bei der Auswahl sollten Konstrukteure berücksichtigen, dass das offene Rillenkugellager 6210 CM in der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) gefertigt ist. Zudem muss die Schmierung über Öl oder Schmierfett innerhalb der Maschinenkonstruktion kontinuierlich bereitgestellt werden, da keine Dichtscheiben verbaut sind.
Die Kennzeichnung CM steht für eine normale Radiallagerluft mit eingeengten Toleranzen. Diese Abstimmung grenzt das radiale Spiel innerhalb der Standardbandbreite ein und dient einer gleichmäßigen Laufruhe sowie verminderten Vibrationen. Konstruktionen mit rotierenden Elementen wie Elektroantriebe nutzen diese Variante zur Stabilisierung des Rundlaufs.
Mit einer Bohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 90 mm und einer Breite von 20 mm besitzt das Lager standardisierte Abmessungen. Dadurch passt die Komponente in genormte Gehäusesitze und auf entsprechende Wellenabschnitte im allgemeinen Maschinen- sowie Anlagenbau.
Offene Wälzlager besitzen weder Deck- noch Dichtscheiben an den Stirnseiten. Sie bieten minimale Reibung im Betrieb und lassen sich direkt über ein zentrales Schmiersystem oder ein Ölbad versorgen. Voraussetzung für den Einsatz ist ein Gehäuse, das die Lagerstelle gegen das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit schützt.
Der zulässige Temperatureinsatz reicht von -40 bis +120 Grad. Dieser Bereich ermöglicht den Einsatz sowohl in kühlen Industrieumgebungen als auch in Maschinen mit nennenswerter Betriebserwärmung. Der verbaute Stahlblechkäfig und der Wälzlagerstahl 100Cr6 behalten in diesem thermischen Fenster ihre Formstabilität.
Der Stahlblechkäfig führt die kugelförmigen Wälzkörper in gleichmäßigen Abständen entlang der Laufbahn. Er verhindert den direkten Kontakt der Kugeln untereinander und sorgt für eine gleichmäßige Lastverteilung über den Lagerumfang. Das geringe Eigengewicht des Käfigs unterstützt zudem einen leichten Anlauf und spart bewegte Masse im Antriebsstrang ein.
Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0, was der Spezifikation PN oder ABEC 1 entspricht. Diese Toleranzklasse definiert die zulässigen Maß- und Formabweichungen für Bohrung, Außendurchmesser und Rundlauf. Sie deckt die typischen Anforderungen des industriellen Maschinenbaus an präzise Lagerstellen ab.
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