SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 4,93 € | 93,91 € |
| 20 | 9,88 € | 88,96 € |
Das Rillenkugellager 6215 N von SKF bietet mit 75 mm Bohrung und integrierter Ringnut eine bewährte Lösung zur platzsparenden axialen Fixierung.
Das einreihige Rillenkugellager 6215 N von SKF nimmt radiale Kräfte sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 zeichnet sich dieses Wälzlager durch Formstabilität und Tragfähigkeit aus. Als offenes Lager ausgelegt, ermöglicht es eine direkte Versorgung mit Öl oder Schmierfett aus dem umgebenden System. Mit den Hauptabmessungen von 75 mm Bohrungsdurchmesser, 130 mm Außendurchmesser und 25 mm Breite entspricht das Bauteil der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1).
Dieses Radialkugellager kommt in kompakten Industrieantrieben und Gehäusekonstruktionen zum Einsatz, bei denen radiale Belastungen mit moderaten Axialkräften zusammentreffen. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper vibrationsarm bei mittleren bis höheren Drehzahlen. Da die Konstruktion für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt ist, eignet sich das Bauteil für thermisch anspruchsvolle Umgebungen. Offene Lager sind für saubere, geschlossene Gehäuse vorgesehen, in denen Schmiermittel zirkuliert und externe Dichtungen das Eindringen von Schmutz verhindern.
Das Nachsetzzeichen N kennzeichnet eine umlaufende Ringnut im Außenring des Wälzlagers. In diese Nut lässt sich ein passender Sprengring einsetzen, der das Lager formschlüssig im Gehäuse gegen axiales Wandern sichert. Diese Bauform erleichtert die Konstruktion kompakter Bauräume, da herkömmliche Gehäuseschultern oder verschraubte Deckel entfallen können. Bei der Montage ist auf den korrekten Sitz des Sicherungsrings sowie die saubere Fluchtung der Welle im Gehäusesitz zu achten.
Das Nachsetzzeichen N verweist auf eine präzise eingebrachte Ringnut auf der Mantelfläche des Außenrings. Diese Nut dient zur Aufnahme eines passenden Sicherungsrings. Dadurch lässt sich das Lager direkt im Gehäuse gegen axiales Verschieben fixieren, ohne aufwendige Gehäuseanschläge vorsehen zu müssen.
Mit einem Innendurchmesser von 75 mm, einem Außendurchmesser von 130 mm und einer Baubreite von 25 mm besitzt das Lager genormte Hauptabmessungen. Diese Maße ermöglichen den direkten Austausch bestehender Bauelemente gleicher Baugröße in Gehäusen mit entsprechender Nutaufnahme.
Offene Wälzlager besitzen weder Deck- noch Dichtscheiben, wodurch die Wälzkörper frei zugänglich bleiben. Diese Bauart erzeugt ein geringes Reibungsmoment und lässt sich direkt in geschlossene Schmierkreisläufe einbinden. Sie eignet sich für saubere Einbauräume, in denen externe Dichtungen das Eindringen von Schmutzpartikeln verhindern.
Das Lager verfügt über eine normale Radiallagerluft (Standard). Dieses radiale Lagerspiel trägt bei üblichen Passungswahlen auf Welle und Gehäuse sowie normalen Betriebstemperaturen dazu bei, dass die Wälzkörper frei abrollen und thermische Dehnungen ausgeglichen werden.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Die maßliche Stabilität des Wälzlagerstahls 100Cr6 und der temperaturbeständige Stahlblechkäfig erlauben den Einsatz unter thermisch fordernden Bedingungen, sofern das verwendete Schmiermittel für diese Temperaturen ausgelegt ist.
Sowohl die Ringe als auch die kugelförmigen Wälzkörper bestehen aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Der Käfig zur Führung der Kugeln ist aus profiliertem Stahlblech gefertigt, was ein geringes Eigengewicht mit solider Festigkeit bei dynamischen Belastungen verbindet.
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