NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,26 € | 4,85 € |
| 50 | 0,51 € | 4,60 € |
| 150 | 0,77 € | 4,34 € |
| 250 | 1,03 € | 4,08 € |
Das Rillenkugellager 6007 -2RS2 von NKE Steyr mit 35 mm Bohrung bietet Schutz vor Schmutz durch beidseitig schleifende Dichtungen.
Mit dem Rillenkugellager 6007 -2RS2 erhalten Anwender ein Wälzlager mit den kompakten Abmessungen 35 x 62 x 14 mm. Das einreihige Lager besteht aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und verfügt über einen stabilen Stahlblechkäfig, der die Wälzkörper auf Abstand hält. Gefertigt nach Normaltoleranz P0 beziehungsweise ABEC 1 erfüllt die Ausführung gängige Anforderungen im industriellen Einsatz. Die integrierte Dichtung schützt das Lagerinnere vor dem Eindringen von Verunreinigungen und Feuchtigkeit.
Dieses Rillenkugellager nimmt vor allem radiale Belastungen auf und führt rotierende Bauteile zusätzlich bei moderaten axialen Kräften in beiden Richtungen. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei Konstruktionen mit zylindrischen Wellenpassungen. Durch die beidseitig schleifende Dichtung eignet sich das Bauteil besonders für Umgebungen, in denen Staub oder Spritzwasser auftreten können und eine geschlossene Lagerung ohne separate Dichtelemente gefordert ist.
Die beidseitig angebrachte schleifende Dichtung hält Verunreinigungen mechanisch vom Laufbahnsystem fern und verhindert das Austreten des Schmierstoffs. Gegenüber offenen Lagern reduziert diese Bauweise den konstruktiven Aufwand für zusätzliche äußere Dichtelemente an der Lagerstelle. Die Ausführung mit normaler Radiallagerluft ist auf reguläre Betriebstemperaturen und standardmäßige Wellen- sowie Gehäusepassungen abgestimmt. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius deckt das Lager typische thermische Bedingungen im industriellen Betrieb ab.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 35 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm und eine Baubreite von 14 mm auf. Diese genormten Hauptabmessungen erleichtern den direkten Austausch bei Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten. Die zylindrische Bohrung ist für entsprechende Standardwellen ausgelegt.
Das Kürzel kennzeichnet eine beidseitig angebrachte, schleifende Dichtung. Die Dichtlippen berühren die Gegenfläche am Innenring und schützen den Wälzkörperraum vor Schmutz, Staub und Spritzwasser. Gleichzeitig bleibt der Schmierstoff im Lagerinneren eingeschlossen.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Diese Spanne wird maßgeblich durch den Werkstoff der schleifenden Dichtungen vorgegeben. Das Bauteil eignet sich damit für den verlässlichen Einsatz unter gängigen thermischen Bedingungen in der industriellen Praxis.
Das Wälzlager ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt und benötigt daher kein gesondertes Nachsetzzeichen wie C3. Die Fertigung erfolgt nach der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1. Diese Kombination ist für reguläre Betriebstemperaturen sowie standardmäßige Passungen an Welle und Gehäuse vorgesehen.
Innenring, Außenring und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl der Sorte 100Cr6. Für die gleichmäßige Führung und Beabstandung der Kugeln sorgt ein stabiler Stahlblechkäfig. Diese Materialkombination bietet eine hohe Festigkeit und Formstabilität unter radialen sowie moderaten axialen Belastungen.
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