SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,19 € | 60,58 € |
| 30 | 6,38 € | 57,39 € |
Das Rillenkugellager 305 NR von SKF verbindet die Maße 25x62x17 mm mit Sprengring und Ringnut für eine platzsparende Gehäusefixierung.
Das einreihige Rillenkugellager 305 NR nimmt Radiallasten sowie beidseitige Axialkräfte auf. Hergestellt aus Wälzlagerstahl (100Cr6), eignet sich diese Ausführung für unterschiedlichste industrielle Drehbewegungen. Die offene Bauform ermöglicht den direkten Zugang von Schmierstoffen aus dem System, während der geführte Stahlblechkäfig die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand hält. Mit der normalen Toleranzklasse P0/PN (entspricht ABEC 1) und normaler Radiallagerluft erfüllt das Lager gängige Passungsanforderungen im Maschinenbau.
Dieses Wälzlager kommt vor allem bei Konstruktionen mit überwiegender Radialbelastung zum Einsatz. Durch die Einfüllnuten im Ringquerschnitt fasst das Lager zusätzliche Wälzkörper, was die radiale Belastbarkeit erhöht. Die Ausführung bietet sich für kompakte Bauräume an, in denen Lagerstellen ohne separate Gehäusedeckel oder aufwendige Wellenschultern axial gehalten werden müssen. Voraussetzung für den Einsatz ist ein geschlossenes oder extern abgedichtetes Umfeld, das das offene Innenleben vor Fremdkörpern schützt.
Das Kennzeichen NR weist auf eine Ringnut mit eingesetztem Sprengring am Außenring hin. Dieser Sprengring dient als axialer Festpunkt direkt an der Gehäusewand. Anstelle zusätzlicher Gehäuseschultern oder Sicherungsringe genügt eine einfache Eindrehung in der Bohrung, um das Lager gegen axiales Wandern zu fixieren. Das spart Bauraum in axialer Richtung und vereinfacht die Gehäusekonstruktion. Die thermische Auslegung deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm und eine Breite von 17 mm.
Der Sprengring sitzt in einer Nut am Außenring und stützt das Wälzlager axial gegen das Gehäuse ab. Konstrukteure sparen dadurch zusätzliche Bauteile wie Gehäusedeckel oder Wellenmuttern ein und reduzieren den axialen Platzbedarf.
Durch die Einfüllnuten lassen sich mehr Kugeln im Ring einbringen als bei Standard-Rillenkugellagern ohne Nut. Das erhöht die radiale Tragfähigkeit der Konstruktion, verlangt jedoch eine vorwiegende Radialbelastung im Betrieb.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -20 bis +150 Grad. Der temperaturbeständige Wälzlagerstahl und der Stahlblechkäfig bleiben innerhalb dieser Spanne formstabil.
Ein offenes Lager besitzt keine integrierten Deck- oder Dichtscheiben. Das Schmiermittel gelangt ungehindert an Laufbahnen und Kugeln, weshalb eine externe Gehäuseabdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit erforderlich ist.
Das Lager ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt, die für übliche Passungen und Standardbetriebsbedingungen gedacht ist. Die Fertigungsgenauigkeit entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
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