SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,26 € | 23,96 € |
| 35 | 2,53 € | 22,69 € |
Das Rillenkugellager 6208 /C3VE167 von SKF kombiniert 40 mm Bohrung, vergrößerte C3-Lagerluft und zwei Ringnuten am Außenring für anspruchsvolle Einbausituationen.
Dieses einreihige Rillenkugellager 6208 /C3VE167 des Herstellers SKF nimmt vorwiegend radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte auf. Die Baueinheit besteht aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6) und führt die Wälzkörper in einem stabilen Stahlblechkäfig. Mit den Abmessungen 40 mm Innen- und 80 mm Außendurchmesser bei 18 mm Breite deckt das Wälzlager Standardwellen im Maschinen- und Anlagenbau ab. Da es sich um eine offene Ausführung handelt, gelangt Schmierstoff im Gehäuse direkt an Laufbahnen und Kugeln.
Der Einsatz erfolgt typischerweise in Konstruktionen mit gehäuseinterner Schmierstoffversorgung, bei denen Schmieröl oder Schmierfett ungehindert zirkulieren kann. Ausgelegt für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad, eignet sich das offene Lager für Umgebungen mit thermischer Beanspruchung. Die beiden Ringnuten am Außenring ermöglichen eine formschlüssige axiale Fixierung im Gehäuse über geeignete Sicherungsringe, was axialen Bauraum spart und kompakte Konstruktionen unterstützt.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine leicht erhöhte Radiallagerluft im Vergleich zur Normalausführung. Dieser zusätzliche Spielraum zwischen Kugeln und Laufbahn gleicht thermische Ausdehnungen bei Erwärmung im Betrieb oder feste Presssitze auf der Welle aus. Dadurch bleibt die Leichtgängigkeit auch unter thermischer Belastung erhalten. In Verbindung mit der Fertigung nach Toleranzklasse P0/ABEC 1 bietet das Lager eine definierte Passgenauigkeit für standardisierte Maschinenelemente.
Das Lager weist eine Bohrung von 40 mm, einen Außendurchmesser von 80 mm und eine Breite von 18 mm auf. Diese Maße erlauben den Einbau auf Wellen mit 40 mm Durchmesser in Gehäusen mit 80 mm Aufnahmebohrung.
Das Kürzel C3 kennzeichnet eine vergrößerte Radiallagerluft. Das interne Spiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen ist größer als bei der Standardluftgruppe. Dies verhindert ein Verklemmen, wenn Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring entstehen oder enge Passungen montiert werden.
Zwei Nuten auf der Mantelfläche des Außenrings dienen der axialen Fixierung des Lagers im Gehäuse. Konstrukteure nutzen solche Nuten, um Sprengringe oder Haltescheiben einzusetzen, wodurch aufwändige Gehäuseschultern oder zusätzliche Distanzhülsen entfallen können.
Offene Wälzlager besitzen weder Deck- noch Dichtscheiben. Diese Bauart bietet einen geringeren Drehwiderstand, erfordert jedoch eine saubere Umgebung. Das Lager wird in Gehäusen eingesetzt, in denen eine externe Abdichtung vorliegt und Schmieröl oder Schmierfett ungehindert zirkulieren kann.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad. Innerhalb dieser Grenzen behalten der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität und mechanischen Eigenschaften bei sachgerechter Schmierstoffversorgung.
Gefertigt wird die Ausführung in der Toleranzklasse P0 (Normaltoleranz, vergleichbar mit ABEC 1). Diese Fertigungsgenauigkeit deckt die Anforderungen des allgemeinen Maschinenbaus sowie normal beanspruchter Antriebstechnik bezüglich Rundlauf und Maßhaltigkeit zuverlässig ab.
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