NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,93 € | 36,65 € |
| 35 | 3,85 € | 34,73 € |
Das Rillenkugellager 6811 ZZ von NSK bietet mit den Maßen 55x72x9 mm eine platzsparende Lagerung für radial beanspruchte Wellen mit beidseitiger Spaltdichtung.
Das Rillenkugellager 6811 ZZ gehört als einreihiges Wälzlager zur Reihe der Dünnringlager. Bei einem Innendurchmesser von 55 mm und einem Außendurchmesser von 72 mm beträgt die Baubreite lediglich 9 mm. Diese kompakte Geometrie erlaubt Konstruktionen mit großem Wellendurchmesser bei gleichzeitig sehr geringem radialem Bauraumbedarf. NSK fertigt die Lagerringe und Wälzkörper aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6). Ein Stahlblechkäfig führt die Kugeln im Betrieb gleichmäßig.
Dieses Lager eignet sich vor allem für Konstruktionen mit radialen Lasten, bei denen das Gehäusegewicht und der verfügbare Einbauraum stark begrenzt sind. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei kompakten Wellenlagerungen mit schlanker Gehäusewandung. Da Wälzkörper und Ringe radial flach bauen, nimmt das Lager überwiegend Radialkräfte sowie mäßige Axialkräfte auf. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius.
Das Kürzel ZZ kennzeichnet beidseitig angebrachte Deckscheiben aus Blech. Diese berührungslosen Spaltdichtungen schützen das Innere vor groben Schmutzpartikeln und halten das Schmierfett im Lager, ohne zusätzliche Reibung oder Erwärmung zu erzeugen. Bei der Auslegung sollten Sie die normale Radiallagerluft berücksichtigen, die für Standardpassungen ausgelegt ist. Die Fertigung nach Toleranzklasse P0 (ABEC 1) definiert die Maßgenauigkeit für den Sitz auf der Welle sowie im zylindrischen Gehäuse ohne Flansch.
Mit einer Bohrung von 55 mm, einem Außendurchmesser von 72 mm und einer Breite von 9 mm zählt das Lager zur Gruppe der Dünnringlager. Es ermöglicht die Führung von Wellen mit vergleichsweise großem Durchmesser bei minimalem Bauraumbedarf im Gehäuse.
Der Zusatz ZZ steht für zwei nicht schleifende Deckscheiben aus gepresstem Stahlblech. Diese Scheiben decken das Lager beidseitig ab. Sie halten Schmierstoff im Inneren und wehren feste Verunreinigungen wie Staub oder Späne ab. Weil kein berührender Kontakt zum Innenring besteht, bleibt der Reibungswiderstand gering.
Die normale Radiallagerluft bezeichnet das interne Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie ist so bemessen, dass nach dem Aufpressen auf die Welle und dem Fügen ins Gehäuse unter üblichen Betriebsbedingungen ein gleichmäßiger Lauf ohne unzulässige Verspannung erhalten bleibt.
Zwischen -20 und +120 Grad Celsius liegt der zulässige Betriebsbereich dieses Wälzlagers. Begrenzende Faktoren für diesen thermischen Einsatzbereich sind vor allem die Stabilität des enthaltenen Schmierstoffs sowie das Ausdehnungsverhalten der Stahlkomponenten bei veränderten Betriebstemperaturen.
Innenring, Außenring und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser Werkstoff ist auf hohe Überrollungsbeanspruchungen ausgelegt. Für die Führung der Wälzkörper sorgt ein Stahlblechkäfig, der die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand hält und geringe Massenkräfte verursacht.
Das Bauteil entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1. Dies ist die standardisierte Normaltoleranz für Wälzlager im Maschinenbau. Sie definiert verbindliche Grenzmaße für Bohrungs-, Außen- und Breitenabmaße und ermöglicht eine abgestimmte Passung bei der Konstruktion und Montage.
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